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Date: Sat, 05 Dec 1998 13:22:00 +0000
From: Christian_Pichler@p31.RCB.BayNet.ORG (Christian Pichler)
Subject: MICROSOFT SPIONIERT
Message-ID: <MSGID_2=3A314=2F70.31=40fidonet_e321938c@fidonet.org>
To: 03681726922-0001@btxgate.de
Organization: IN-Passau e.V.
Lines: 128
X-Gateway: FIDO .. betty.in-passau.de ÄFIDOGATE 3.9.7Ü
X-FTN-From: Christian Pichler @ 2:314/70.31
X-FTN-Origin: Lieber jung und gsund als alt und krank! (2:314/70.37)
Status: U
## Nachricht vom 05.12.98 weitergeleitet
## Ursprung : /FIDO/RCB_ALLGEMEINES
## Ersteller: Guenter Ebeleseder@2:314/70.37
Hallo ihr alle!
Ich hab da was fuer MS-Hasser und solche, die es werden wollen!
## Nachricht vom 02.12.98 weitergeleitet
## Ursprung : /FIDO/UFO.GER
## Ersteller: Martin Hoehn@2:240/5010.30
Hallo Leute,
Ich weiss ja nicht obs euch interessiert oder vielleicht wisst
ihr es ja auch schon, dann ignoriert das hier einfach.
Auszug aus einer dpa Meldung
Erneut schwere Vorwuerfe gegen Microsoft!
dpa Incall 07-26-98
Seit nunmehr fast drei Jahren haelt sich in der Computer-Szene hart-
knaeckig das Geruecht, das Betriebssystem "Windows 95" wuerde den PC
des Kunden nach Datenvorgaben und Raubkopien durchsuchen. Ein unglaub-
licher aber ernstzunehmender Vorwurf wenn man bedenkt, dass weltweit
schaetzungsweise 11.9 Milliarden PC's mit dieser Funktion ausgeruestet
seien. Waehrend Bill Gates diese Anschuldigung zuerst nur belaechelte,
trat sein Chef-Programmierer Martin McNeal im Oktober 1995 an die
Oeffentlichkeit und bestaetigte die Scan-Funktion von "Windows 95"
(New York Times, 04.10.95). Es folgte die Entlassung von McNeal sowie
eine Verleumdungsklage, da es keine ausreichenden Beweise gab, die
ein juristisches Vorgehen gegen den Konzern rechtfertigten. Im Januar
1996 zog Indien Konsequenzen: dem gesamten Verwaltungsappart des
Staates wurde der Einsatz von "Windows 95" untersagt. Diesem Beispiel
folgten bis heute 17 weitere Staaten. Der Verlust fuer Microsoft wird
bislang auf 300 Milliarden Dollar geschaetzt.
Juni 1998: "Windows 98" wird von Microsoft-Oberhaupt Bill Gates vor-
gestellt. Das ihm dabei eine kleine Panne passiert, stoert nicht. 'Die
Verkaufszahlen sind annehmbar', sagt der Pressesprecher von Microsoft.
Er ahnt nicht, dass zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Quellcodes
diverser Programme aus dem Betriebssystem den Hauptsitz der Firma in
Seattle verlassen haben und dem FBI und dem zustaendigen Staatsanwalt
vorliegen. Darunter auch die misterioese Scan-Funktion aus dem 'MSN-
Part' (dem Teil von "Windows 98", das angeblich die Daten vom PC des
Anwenders ueber das Microsoft Network an die Firma weitergeben soll).
Der Drahtzieher dieses genialen Coups: Martin McNeal, der ehemalige
Chef-Programmierer von Microsoft. Seit seiner Entlassung hegte und
pflegte er seine Kontakte zu den unzaehligen Teams, die an "Windows
98" arbeiteten. Von ihnen bekam er die Beweise zugespielt, die er dem
FBI vorgelegt hat. Zu seiner eigenen Sicherheit hat er auch einem
Freund von der New York Times diese Beweise zukommen lassen. 'Sicher
ist sicher, denn man weiss nie, was alles passieren kann', sagte
McNeal.
In der ersten Woche des Juli 1998 wurde die Scan-Funktion von den
Computer-Experten des FBI entdeckt und eine Nachrichtensperre ver-
haengt. Der Fall 'Microsoft' wurde als 'top secret' deklariert. Die
sogenannte 'SSC-Procedure' durchsucht die Festplatte, auf dem "Win-
dows 98" installiert wurde. Es wird zum einen nach Stichwoerter aus
Poltik und Wirtschaft gesucht, zum anderen wird nach Raubkopien von
Produkten aus dem Hause Microsoft (incl. Tochterfirmen) gescannt. All
das erfolgt waehrend des Verbindungsaufbaus zum Microsoft Network.
'Ein geradezu teuflisch-geniales Werkzeug zur weltweiten Spionage -
man braucht nur abwarten, die Informationen werden einfach zugesandt',
schwaermte ein FBI-Ermittler von der SSC-Procedure.
Am 10.07.98 wurde der Fall 'Microsoft' von US-Praesident Bill Clin-
ton und einem 14-koepfigen Spezialteam aus Wirtschaft und Politik zu-
sammen mit Bill Gates analysiert. Natuerlich weiterhin unter streng-
ster Geheimhaltung. Die Anwesenden sahen zwei gegensaetzliche Probleme
auf sich zukommen: aus allen Teilen der Erde wird Microsoft der Spio-
nage beschuldigt werden. Demnach muesste eine amerikanische Bundeskom-
mission den Software-Giganten stillegen und sein Kapital in Wiedergut-
machungszahlungen investieren. Aus wirtschaftlicher Sicht waere eine
Veraeusserung des Konzerns weltweit eine finanzielle Katastrophe, da
jede Person/Firma, die mit MS-Produkten arbeitet, komplett umstellen
muesste. Der US-Aussenminister gab zu Bedenken, dass das zu erwartende
Chaos an der Boerse vereinzelt durchaus zu internationalen Spannungen
fuehren kann. Schliesslich wuerde Microsoft nicht allein untergehen.
Vorgestern rief der amerikanische Wirtschaftsminister Halley eine
UN-Sonderkommission ein, die dieses Problem der UN verdeutlichen soll:
'Wenn die UN auf Spionage plaediert, schneidet sie sich ins eigene
Fleisch', so ungefaehr lautet der Kernsatz. Allerdings liess der UN-
Vorsitzende Mario di Cesi bereits Zweifel gegenueber dem Wirtschafts-
minister verlautbaren. 'Eine einzige Klage wuerde genuegen, um naehe-
re Untersuchungen zu erwirken und das waere das Ende von Microsoft'.
Im Laufe der kommende Woche wird der UN-Sonderbeauftragte George C.
Hillman mit den bisherigen Fakten an die Oeffentlichkeit treten.
Diese Presseerklaerung wird im Laufe des Wochenende 25./26.Juli 1998
an alle Presseagenturen der UN-Staaten gesandt. Es wird ausdruecklich
darauf hingewiesen, diese Meldung bis auf weiteres zurueckzuhalten!
S. L. Jackson
Gilt fuer WIN98 ab Release 1650!
Das koennt ihr selbst ausprobieren. Dazu braucht ihr nicht mal einen
I-Net-Zugang.
Startet das WINDOWS-UPDATE. Der I-Explorer startet erst nach einer
kurzen Zeit. ( ??? ) ;)