Return-Path: <Christian_Pichler@p31.RCB.BayNet.ORG>

Received: from heather.ithnet.com (ns.ithnet.com Ä62.157.157.10Ü)

by fungate.fun.de with smtp

id 0zmOxV-0008QI-00; Sat, 5 Dec 1998 22:09:25 +0100

Received: by heather.ithnet.com with /usr/lib/uucp/rgsmtp (Smail3.2 #1)

id m0zmOxS-000MSAC; Sat, 5 Dec 1998 22:09:42 +0100 (MET)

Received: from pocking.in-passau.de by betty.in-passau.de with ftn

(Linux Smail3.1.28.1) id m0zmLqJ-0002RCC; Sat, 5 Dec 98 17:50 GMT

Received: by betty.in-passau.de (FIDOGATE 3.9.7)

id AA22687; Sat, 05 Dec 1998 17:50:04 +0000

X-UIDL: 913543448.001

Date: Sat, 05 Dec 1998 13:22:00 +0000

From: Christian_Pichler@p31.RCB.BayNet.ORG (Christian Pichler)

Subject: MICROSOFT SPIONIERT

Message-ID: <MSGID_2=3A314=2F70.31=40fidonet_e321938c@fidonet.org>

To: 03681726922-0001@btxgate.de

Organization: IN-Passau e.V.

Lines: 128

X-Gateway: FIDO .. betty.in-passau.de ÄFIDOGATE 3.9.7Ü

X-FTN-From: Christian Pichler @ 2:314/70.31

X-FTN-Origin: Lieber jung und gsund als alt und krank! (2:314/70.37)

Status: U

## Nachricht vom 05.12.98 weitergeleitet

## Ursprung : /FIDO/RCB_ALLGEMEINES

## Ersteller: Guenter Ebeleseder@2:314/70.37

Hallo ihr alle!

Ich hab da was fuer MS-Hasser und solche, die es werden wollen!

## Nachricht vom 02.12.98 weitergeleitet

## Ursprung : /FIDO/UFO.GER

## Ersteller: Martin Hoehn@2:240/5010.30

Hallo Leute,

Ich weiss ja nicht obs euch interessiert oder vielleicht wisst

ihr es ja auch schon, dann ignoriert das hier einfach.

Auszug aus einer dpa Meldung

Erneut schwere Vorwuerfe gegen Microsoft!

dpa Incall 07-26-98

Seit nunmehr fast drei Jahren haelt sich in der Computer-Szene hart-

knaeckig das Geruecht, das Betriebssystem "Windows 95" wuerde den PC

des Kunden nach Datenvorgaben und Raubkopien durchsuchen. Ein unglaub-

licher aber ernstzunehmender Vorwurf wenn man bedenkt, dass weltweit

schaetzungsweise 11.9 Milliarden PC's mit dieser Funktion ausgeruestet

seien. Waehrend Bill Gates diese Anschuldigung zuerst nur belaechelte,

trat sein Chef-Programmierer Martin McNeal im Oktober 1995 an die

Oeffentlichkeit und bestaetigte die Scan-Funktion von "Windows 95"

(New York Times, 04.10.95). Es folgte die Entlassung von McNeal sowie

eine Verleumdungsklage, da es keine ausreichenden Beweise gab, die

ein juristisches Vorgehen gegen den Konzern rechtfertigten. Im Januar

1996 zog Indien Konsequenzen: dem gesamten Verwaltungsappart des

Staates wurde der Einsatz von "Windows 95" untersagt. Diesem Beispiel

folgten bis heute 17 weitere Staaten. Der Verlust fuer Microsoft wird

bislang auf 300 Milliarden Dollar geschaetzt.

Juni 1998: "Windows 98" wird von Microsoft-Oberhaupt Bill Gates vor-

gestellt. Das ihm dabei eine kleine Panne passiert, stoert nicht. 'Die

Verkaufszahlen sind annehmbar', sagt der Pressesprecher von Microsoft.

Er ahnt nicht, dass zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Quellcodes

diverser Programme aus dem Betriebssystem den Hauptsitz der Firma in

Seattle verlassen haben und dem FBI und dem zustaendigen Staatsanwalt

vorliegen. Darunter auch die misterioese Scan-Funktion aus dem 'MSN-

Part' (dem Teil von "Windows 98", das angeblich die Daten vom PC des

Anwenders ueber das Microsoft Network an die Firma weitergeben soll).

Der Drahtzieher dieses genialen Coups: Martin McNeal, der ehemalige

Chef-Programmierer von Microsoft. Seit seiner Entlassung hegte und

pflegte er seine Kontakte zu den unzaehligen Teams, die an "Windows

98" arbeiteten. Von ihnen bekam er die Beweise zugespielt, die er dem

FBI vorgelegt hat. Zu seiner eigenen Sicherheit hat er auch einem

Freund von der New York Times diese Beweise zukommen lassen. 'Sicher

ist sicher, denn man weiss nie, was alles passieren kann', sagte

McNeal.

In der ersten Woche des Juli 1998 wurde die Scan-Funktion von den

Computer-Experten des FBI entdeckt und eine Nachrichtensperre ver-

haengt. Der Fall 'Microsoft' wurde als 'top secret' deklariert. Die

sogenannte 'SSC-Procedure' durchsucht die Festplatte, auf dem "Win-

dows 98" installiert wurde. Es wird zum einen nach Stichwoerter aus

Poltik und Wirtschaft gesucht, zum anderen wird nach Raubkopien von

Produkten aus dem Hause Microsoft (incl. Tochterfirmen) gescannt. All

das erfolgt waehrend des Verbindungsaufbaus zum Microsoft Network.

'Ein geradezu teuflisch-geniales Werkzeug zur weltweiten Spionage -

man braucht nur abwarten, die Informationen werden einfach zugesandt',

schwaermte ein FBI-Ermittler von der SSC-Procedure.

Am 10.07.98 wurde der Fall 'Microsoft' von US-Praesident Bill Clin-

ton und einem 14-koepfigen Spezialteam aus Wirtschaft und Politik zu-

sammen mit Bill Gates analysiert. Natuerlich weiterhin unter streng-

ster Geheimhaltung. Die Anwesenden sahen zwei gegensaetzliche Probleme

auf sich zukommen: aus allen Teilen der Erde wird Microsoft der Spio-

nage beschuldigt werden. Demnach muesste eine amerikanische Bundeskom-

mission den Software-Giganten stillegen und sein Kapital in Wiedergut-

machungszahlungen investieren. Aus wirtschaftlicher Sicht waere eine

Veraeusserung des Konzerns weltweit eine finanzielle Katastrophe, da

jede Person/Firma, die mit MS-Produkten arbeitet, komplett umstellen

muesste. Der US-Aussenminister gab zu Bedenken, dass das zu erwartende

Chaos an der Boerse vereinzelt durchaus zu internationalen Spannungen

fuehren kann. Schliesslich wuerde Microsoft nicht allein untergehen.

Vorgestern rief der amerikanische Wirtschaftsminister Halley eine

UN-Sonderkommission ein, die dieses Problem der UN verdeutlichen soll:

'Wenn die UN auf Spionage plaediert, schneidet sie sich ins eigene

Fleisch', so ungefaehr lautet der Kernsatz. Allerdings liess der UN-

Vorsitzende Mario di Cesi bereits Zweifel gegenueber dem Wirtschafts-

minister verlautbaren. 'Eine einzige Klage wuerde genuegen, um naehe-

re Untersuchungen zu erwirken und das waere das Ende von Microsoft'.

Im Laufe der kommende Woche wird der UN-Sonderbeauftragte George C.

Hillman mit den bisherigen Fakten an die Oeffentlichkeit treten.

Diese Presseerklaerung wird im Laufe des Wochenende 25./26.Juli 1998

an alle Presseagenturen der UN-Staaten gesandt. Es wird ausdruecklich

darauf hingewiesen, diese Meldung bis auf weiteres zurueckzuhalten!

S. L. Jackson

Gilt fuer WIN98 ab Release 1650!

Das koennt ihr selbst ausprobieren. Dazu braucht ihr nicht mal einen

I-Net-Zugang.

Startet das WINDOWS-UPDATE. Der I-Explorer startet erst nach einer

kurzen Zeit. ( ??? ) ;)