1.) Einleitung.

Bei den "Stylus NLQ"-Druckertreibern wird teilweise auf das WYSIWYG-Prinzip von geoWrite verzichtet. Es können jetzt spezielle Steuerzeichen im Text definiert werden, die den Ausdruck steuern. Dies betrifft lediglich das Aussehen der Schrift, nicht aber die Layout-Funktionen wie z.B. Block- satz oder Randeinstellungen. Sie können also zunächst ihren Text normal mit geoWrite editieren und später die Steuer- zeichen einfügen. Der Ausdruck geschieht dann vollständig im NLQ-Modus des Druckers. Grafik-Druck ist auf Grund des Befehlsumfangs und des geringen Speichers für Drucker- treiber unter GEOS nicht mehr integriert. Verwenden Sie bitte für Grafik-Druck weiterhin Ihren Standard-Treiber.

2.) Lieferumfang.

Zum Lieferumfang gehören neben dieser Anleitung und einigen Beispiel-Dokumenten, insgesamt sechzehn Treiber-Versionen:

Bi-Direktionale Treiber mit NLQ-Funktionen :

____________________________________________

Stylus NLQ Seriell ohne Auto-Linefeed.

Stylus NLQ_gc Parallel ohne Auto-Linefeed.

Stylus NLQ+ Seriell mit Auto-Linefeed.

Stylus NLQ+_gc Parallel mit Auto-Linefeed.

Bi-Direktionale Treiber ohne NLQ-Funktionen :

_____________________________________________

Stylus STD Seriell ohne Auto-Linefeed.

Stylus STD_gc Parallel ohne Auto-Linefeed.

Stylus STD+ Seriell mit Auto-Linefeed.

Stylus STD+_gc Parallel mit Auto-Linefeed.

Uni-Direktionale Treiber mit NLQ-Funktionen :

_____________________________________________

Stylus NLQ> Seriell ohne Auto-Linefeed.

Stylus NLQ>_gc Parallel ohne Auto-Linefeed.

Stylus NLQ>+ Seriell mit Auto-Linefeed.

Stylus NLQ>+_gc Parallel mit Auto-Linefeed.

Uni-Direktionale Treiber ohne NLQ-Funktionen :

______________________________________________

Stylus STD> Seriell ohne Auto-Linefeed.

Stylus STD>_gc Parallel ohne Auto-Linefeed.

Stylus STD>+ Seriell mit Auto-Linefeed.

Stylus STD>+_gc Parallel mit Auto-Linefeed.

3.) Installation.

Um die neuen Funktionen der Druckertreiber zu aktivieren, müssen Sie nur den entsprechenden Treiber auf ihre Programmdiskette kopieren und als neuen Druckertreiber definieren. Wenn ihr Drucker direkt mit dem User-Port des C64/C128 verbunden ist, dann wählen Sie eine der "_gc"- Versionen. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Drucker ein Auto-Linefeed benötigt, verwenden Sie bitte zuerst eine der '+'-Versionen. Erscheinen später im Ausdruck Leerzeilen zwischen den einzelnen Textzeilen, so verwenden Sie bitte die entsprechende Version ohne '+'.

Die Stylus-Druckertreiber gibt es in zwei Versionen: Als Bi- & Uni-Direktionale Treiber. Die Uni- Treiber (mit einem '>' gekennzeichnet) drucken immer nur in eine Richtung. Dadurch wird eine bessere vertikale Ausrichtung der Druck- punkte erreicht. Besonders bei Schriftgrößen, die größer als 21 Punkt sind verbessert dies dir Druckqualität er- heblich. Die Bi-Direktionalen Treiber sind nur dann zu empfehlen, wenn Sie keine größeren Schriftarten verwenden. Der Stylus 800 besitzt aber einen Auto-Mode. Hierbei wählt der Drucker bei normalen Schriftarten (die 21 Punkt- Größen...) den Bi-Direktionalen Modus. Werden größere Schriftarten verwendet, schaltet der Drucker selbstständig in den Uni-Modus. Den Auto-Mode aktivieren Sie im Drucker- Setup. Beachten Sie hierbei die Bedienungshinweise im Hand- buch. Wenn Sie ihren Drucker mit Auto-Mode konfiguriert haben, können Sie beide Versionen nutzen (mit & ohne '>').

Die 'STD'-Versionen beinhalten keine NLQ-Steuercodes. Diese Treiber sind für Texte gedacht, in denen keine Steuercodes benutzt werden. Durch Wegfall der Steuerzeichenabfrage sind diese Treiber gegenüber den 'NLQ'-Versionen etwas schneller und benötigen auch etwas weniger Platz auf Diskette.

4.) Die Steuerzeichen.

Jedes Steuerzeichen muß einer bestimmten Syntax folgen :

##STEUERCODES;

^ ^ ^

! ! !

! ! Abschlußkennung.

! Steuercodes (auch kombinierbar).

Kennung für Steuercodes.

Wenn Steuerzeichen im Text verwendet werden, müssen diese immer mit ## eingeleitet und mit einem Semikolon abge- schlossen werden.

Beide Markierungen müssen innerhalb einer Zeile stehen, dazwischen können Sie beliebige Steuercodes aufführen, die später im einzelnen näher erklärt werden.

Bei den Steuercodes muß dabei auch auf die Groß-/Klein- schreibung geachtet werden!

Um die Steuercodes des NLQ-Drucks richtig zu nutzen, sollten Sie ihren Text in der Schriftart "COMMODORE_GE" schreiben. Diese befindet sich im Normalfall auf ihrer geoWrite-Diskette.

Beachten Sie bitte, daß jedes Zeichen eines Steuercodes von geoWrite als Textzeichen gedeutet wird. geoWrite selbst kennt ja bekanntlich keine Steuercodes, diese werden nur vom NLQ- Treiber akzeptiert. Diesen Umstand müssen Sie bei der Textformatierung bereits beachten. Wenn Sie im Block- satz arbeiten und innerhalb einer solchen Zeile Steuercodes verwenden, so "fehlt" später im Ausdruck der Zeile die dem Steuercode entsprechende Anzahl von Textzeichen:

(Text in geoWrite)

The quick ##u15;brown fox##U; jumps

over the lazy dog. The quick brown

fox jumps over the lazy dog.

(Text im Ausdruck, Druckeffekte nicht dargestellt)

The quick brown fox jumps

over the lazy dog. The quick brown

fox jumps over the lazy dog.

Am Beispiel können Sie deutlich sehen was gemeint ist.

Außerdem sollten Sie im Text auf die Verwendung der Zeichenfolge ## verzichten, denn diese kann bei ander- weitiger Verwendung zu Fehlerhaften Ergebnissen führen.

5.) Steuercodes.

Bei der nachfolgenden Erklärung der Steuercodes werden die Kennzeichen "##" und ";" nicht mit angezeigt. Dies dient aber nur der besseren Darstellung.

5.a) Reset: 0 (oder #; )

Dieser Steuercode setzt den Drucker auf seine Ausgangs- werte zurück.Dabei werden die unten aufgeführten Werte vor- eingestellt.

Zeilenabstand : 1/6 Zoll

Schriftgröße : 21 Punkte

Zeichenbreite : 10 Zeichen/Inch

Schriftart : Roman

Proportionalschrift : Aus

Zeichendarstellung : Normaldruck

Masterprints : Keine

Linienmarkierungen : Aus

Additionsfaktor : 0

Der Befehl kann mit #; abgekürzt werden.

5.b) Schriftart wählen: s

Dieser Befehl legt eine neue Schriftart fest. Nach dem Steuercode muß eine Hexadezimale Zahl zwischen $0 und $F folgen, mit der festgelegt wird, welche Schriftart von jetzt ab verwendet werden soll.

0 = Roman 8 = Orator-S

1 = Sans Serif 9 = Script-C

2 = Courier A = Roman T

3 = Prestige B = Sans Serif H

4 = Script C = ---

5 = OCR-B D = ---

6 = --- E = ---

7 = Orator F = ---

ACHTUNG!

Der Drucker Stylus 800 kann nicht alle oben aufgeführte Schriftarten darstellen! Diese Schriftarten wurden nur aus kompatibilitätsgründen mit in die Liste aufgenommen. Andere ESC/P2 Drucker beherschen auch andere Schriftarten als der Stylus 800 (Nur 0,1,2,3,4,a,b).

5.c) Schrifthöhe wählen: a-m/A-M

Mit den Steuercodes a bis m und A bis M können sie bei den skalierbaren Schriftarten die Schriftgröße einstellen. Mit den Kleinbuchstaben a bis m werden dabei die Schriftarten proportional, d.h. jedes Zeichen erhält seine eigene, buch- stabenspezifische Breite. Mit den Großbuchstaben defineren Sie nicht proportionale Schriftarten. Nützlich, wenn Sie Tabellen definieren möchten. Es ist zu beachten, daß nicht alle Schriftarten die mit ##sx; definiert werden, in allen Schriftgößen dargestelt werden können. SCRIPT kann z.B. nur in 21 Punkten zu Papier gebracht werden.

a/A = 16 Punkte (*)

b/B = 21 " (**)

c/C = 24 " (*)

d/D = 28 " (*)

e/E = 32 " (*)

f/F = 36 " (*)

g/G = 40 " (*)

h/H = 44 " (*)

i/I = 48 " (*)

j/J = 52 " (*)

k/K = 56 " (*)

l/L = 60 " (*)

m/M = 64 " (*)

Erklärung :

(*) = Nur für die Schriftarten ROMAN,

ROMAN_T, SANS_SERIF und SANS_SERIF_H.

(**) = Für alle Schriftarten.

5.d) Proportionaldruck ein/aus: p / P

Mit "p" können sie jedem Zeichen seine eigene, individuelle Zeichenbreite zuteilen. Wurde bei geoWrite "BLOCKSATZ" ein- geschaltet, so erscheint der rechte Rand wieder unein- heitlich. Das liegt daran, das GEOS die Zeile formatiert und dann an den Drucker übergibt. Bei GEOS hat jedes Zeichen (bei Verwendung der Schriftart "COMMODORE_GE") die gleiche Zeichenbreite ( 8 Punkte ). Der Drucker teilt jetzt jedem Zeichen aber eine neue, individuelle Breite zu.

Mit "P" setzen Sie alle Zeichen wieder auf eine gleiche Zeichenbreite. Der Text wird jetzt wieder im geoWrite- Layout gedruckt.

5.e) Schriftstil wählen: 1 / 2 / 3 / 4

Der Drucker kann den Text nicht nur als einfache Buchstaben zu Papier bringen, sondern kann ihn auch durch besondere Darstellungsarten gegenüber anderen Text hervorheben.

1 = Normaldruck (Vorgabe)

2 = Umrißdruck (ähnlich "OUTLINE"

im geoWrite - Stil-Menü).

3 = Schattendruck.

4 = Umriß-/Schattendruck.

5.f) Minischrift ein/aus: z / Z

Mit diesen Steuercodes können Sie eine Minischrift de- finieren.Um die volle Zeilenbreite eines DINA4-Blattes aus- zunutzen, verwenden Sie die Schriftart "NLQ-Font". Damit lassen sich jetzt bis zu 120 Zeichen je Zeile darstellen. Mit "z" schalten Sie die Minischrift ein, mit "Z" schalten Sie sie wieder aus.

5.g) Text tief-/hochsetzen: < / >

Diese Funktion existiert auch in geoWrite, doch hat sie im NLQ-Druck keine Auswirkung auf das Druckbild. Mit "<" können Sie den Text nach unten versetzen, mit ">" nach oben.

5.h) Tief-/hochsetzen ausschalten: =

Damit schalten Sie die Funktionen tief-/hochsetzen ab.

5.i) Zeichendichte und 21 Punkthöhe : /

Nach dem /-Steuercode muß ein Wert zwischen 0 und 2 folgen, welcher die Zeichendichte bestimmt. Bsp:

##/0; Punkthöhe 21 und 10 cpi.

##/1; Punkthöhe 21 und 12 cpi.

##/2; Punkthöhe 21 und 15 cpi.

ACHTUNG!

Dieser Befehl überschreibt Einstellungen der Schriftgröße!

5.j) Masterprint-Optionen: + / - xx

Mit diesen Steuercodes können Sie den Text auf vielfältige Art und weise bearbeiten.

+0 = Alle Masterprint-Optionen setzen.

-0 = Alle Masterprint-Optionen löschen.

Mit "+" werden Optionen gesetzt und mit "-" wieder gelöscht.

+/-1 = 12 Zeichen/Inch.

+/-2 = Proportionaldruck.

+/-3 = Schmaldruck.

+/-4 = Fettdruck.

+/-5 = Doppeldruck.

+/-6 = Breitdrck.

+/-7 = Kursivdruck.

+/-8 = Unterstreichen.

Natürlich lassen sich alle diese Optionen auch kombinieren. So bedeutet zum Beispiel die Steuerfolge ##-0+4+7; daß zuerst alle Optionen gelöscht, und dann der Fett- und Kursivdruck aktiviert werden. Beachten Sie bitte das durch setzen/löschen von Masterprints die Punktgröße auf 21 Punkte zurückgestellt wird. Schriftgrößen (a-m,A-M) also immer nach Masterprint-Optionen definieren.

5.k) Linienmarkierungen: uxy / U

Mit Linienmarkierungen können Sie ihren Text unterstrichen, überstrichen oder durchgestrichen darstellen. Dabei können Sie den Linientyp fast frei wählen. Die uxy-Steuercodes sind kombinierbar, d.h. Sie können den Text z.B. zugleich unter- und überstrichen darstellen!

x = 1 => Text unterstreichen.

x = 2 => Text durchstreichen.

x = 3 => Text überstreichen.

y = 0 => Den mit x = 1/2/3 definierten Linien

Modus wieder löschen. Dabei wird nur

der durch x angegebene Modus ge-

löscht. Andere Linienmarkierungen

bleiben erhalten (siehe Beispiel).

y = 1 => Einfache, durchgehende Linie.

y = 2 => Doppelte, durchgehende Linie.

y = 5 => Einfache, gestrichelte Linie.

y = 6 => Doppelte, gestrichelte Linie.

Mit "U" löschen Sie alle Linienmarkierungen.

5.l) ASCII-Codes drucken: $

Mit diesem Befehl können Sie alle ASCII-Codes der einge- stellten Zeichentabelle ansprechen. Nach dem $-Zeichen muß der hexadezimale ASCII-Code im Bereich von 00-FF angegeben werden (Eine übersicht der Zeichentabelle 437,850 Europa finden Sie im Anhang).

##$41; => Ausgabe von 'A'.

##$E0; => Griechischer Buchstabe ALPHA wird

ausgegeben.

Neben der Möglichkeit,ASCII-Codes im NLQ-Befehl auszugeben, besteht eine zweite Möglichkeit. Dazu müssen im Text die Zeichen $$ gefolgt von der hexadezimalen ASCII-Code-Zahl, vorhanden sein. Dies kann auch auerhalb eines Stuercodes der Fall sein!

$$41 => Ausgabe von 'A'.

$$E0 => Griechischer Buchstabe ALPHA wird

ausgegeben.

$$41$$42 => Ausgabe von 'AB'.

$$E0$$E1 => Die griechischen Buchstaben ALPHA und

BETA werden ausgegeben.

Sie können also alle Codes des Druckers ansprechen.

1. Durch ##$xx($xx$xx..)...; oder

2. mit $$xx($$xx...).

Sie können beliebig viele Codes nacheinander in der selben Zeile definieren, solange der $ (oder $$)-Steuercode in einer Zeile mit der Hexzahl stehen.

5.m) Mehrfachausgabe von ASCII-Codes : ^

Mit diesem Steuercode, gefolgt von einer hexadezimalen Zahl im Wertebereich von $00 - $FF, kann der letzte ASCII-Code, welcher über den $ bzw. $$ - Befehl an den Drucker gesendet wurde, x-mal wiederholt werden. Das Ergebniss ist dann x+1, da der $-Befehl bereits einmal den entsprechenden ASCII- Code ausgegeben hat. Bsp.:

$$41^08 => AAAAAAAAA

$$2A^04 => *****

##$41^08; => AAAAAAAAA

##$2A^04; => *****

$$2A$2B^04 => *+++++

5.n) Additionsfaktor definieren : &

Dieser Befehl ist etwas schwierig zu erklären, allerdings kann er die Arbeit mit den IBM-Grafikzeichen der ASCII- Codes ab $80 sehr erleichtern. Mit Hilfe dieser ASCII-Codes können im Textmodus einfache Rahmen oder diverse griechische Buchstaben dargestellt werden. Nun könnte man diese mit Hilfe des $ bzw. $$ - Befehls und dem entsprechenden ASCII- Code an den Drucker ausgeben. Sollen allerdings kleine Zeichnungen gedruckt werden, so ist dies sehr umständlich. Einfacher wäre es diese Codes direkt mit einer Taste in den Text zu integrieren. GEOS erlaubt aber nur Tasten im Bereich von $20 - $7F. Dies bedeutet aber, das Zeichen oberhalb von $80 nicht angesprochen werden können. Hier schafft der Additionsfaktor (ADF) abhilfe. Unter normalen umständen gibt geoWrite jedes Zeichen unver- ändert an den Drucker weiter. Definiert man jetzt mit ##&7F; den ADF auf einen Wert von #127, so wird zu allen Tasten im Bereich von $21 - $7F der eingestellte Wert #127 dazuaddiert. Bsp.:

##&7F; => ADF auf #127 einstellen.

ab => Die griechischen Buchstaben ALPHA und

BETA werden ausgegeben.

##&01; => ADF auf #1 einstellen.

abcde => bcdef. Alle Codes werden um eins

erhöht.

Den Original-Zustand erreichen Sie mit ##&00;.

5.o) Code-Seite wählen ? *

Mit diesem Befehl wählen die Code-Seite für Ihren Drucker. Dies wirkt sich nur auf die Codes von $80 - $FF aus. In diesem Bereich befinden sich je nach Code-Seite landesspe- zifische Sonderzeichen. Standardmäßig wird zu beginn des Ausdrucks die Code-Seite PC437 eingestellt. Die genauen Werte für die Code-Seiten müssen Sie aus Ihrem Drucker- Handbuch ermitteln. Hierbei sind zwei Werte für jede Code-Seite im Anschluß an das Steuerzeichen anzugeben (Beide im Hexadezimal-Format, zweistellig). Bsp:

##*0100; PC437 (USA)

##*0110; PC437 Greek (Griechisch)

##*0E00; PC866 (Russisch)

##*xxyy; xx -> Wert 1, yy -> Wert 2

5.p) Zeichensatz wählen : %

Damit wird der Zeichensatz eingestellt. Dies wirkt sich nur auf die Codes $23,$24,$40,$5B-$5E,$60,$7B-$7E aus. Im Deu- tschen Zeichensatz liegen hier die Umlaute und diverse Son- derzeichen (#$@ÄÖÜ^`äöüß). Standardmäßig wird zu beginn des Ausdrucks der deutsche Zeichensatz eingestellt. Den Wert für den gewünschten Zeichensatz ist im Hexadezimal-Format, einstellig, anzugeben. Bsp:

##%0; USA

##%2; Deutschland

##%C; Latein-Amerika

6) Kombinationen.

Natürlich lassen sich die Steuercodes 5.a) bis 5.p) in beliebiger Reihenfolge kombinieren, solange alle Zeichen in derselben Zeile stehen. Dabei kann aber schnell die Über- sicht verlorengehen. TIP: Definieren Sie nur die not- wendigen Funktionen, denn diese bleiben bis zur nächsten Änderung aktiv (auch zwischen zwei Seiten). Natürlich machen nicht alle Kombinationen einen Sinn: z.B. den Text mit ##+8; unterstreichen und mit ##u16; eine Linien- markierung definieren.

Damit kennen Sie jetzt alle Steuercodes der NLQ-Treiber. Der Autor hofft,daß diese Anleitung Ihnen geholfen hat, die Funktion der neuen NLQ-Treiber etwas besser zu verstehen. Betrachten Sie auch den beiliegenden Demo-Text.

Jetzt wünsche ich Ihnen noch viel Spass bei der Arbeit...