Leserforum 2/94 Nikolaus Heusler Arnd Wängler 64'er Redaktion 11.09.93 11.09.93 Objekt: 64'er Magazin Ausgabe: 02/1994 Rubrik: Leserforum Redakteur: Arnd AW Autor: Nicki Heusler, XXX/XXXXXX Datum: 09.11.1993 Thema: Leserforum 2.94 Bitte ersetzt in diesem Text alle Symbole @ durch den Klammeraffen! Bitte übernehmt die Kästen »Fragen Sie doch« und »Wollen Sie antworten?«. ================================================================================ @u:Leserforum @zuk:Haben Sie Fragen? @t4k:Selbst bei sorgfältiger Lektüre von Handbüchern und Programmbeschreibungen bleiben beim Anwender immer wieder Fragen offen. Viele Unklarheiten ergeben sich auch bei Computerinteressierten, die noch keine festen Kontakte zu Händlern, Herstellern oder Computerclubs haben. Sie können der Redaktion schreiben oder z.B. anhand der Mitmachkarte Ihre Probleme schildern. Bitte schreiben Sie jede Anfrage auf ein eigenes Blatt, und versehen Sie jede Seite mit Ihrem Namen und der komplette Anschrift. Wie können nicht immer versprechen, daß wir immer in der Lage sind, auf alle Fragen zu antworten oder Ihre Probleme zu lösen. Aber allgemein interessierende Fragen werden hier veröffentlicht und von uns oder von Lesern beantwortet. @zuk:Ihre Antwort bitte! @t4k:Wir veröffentlichen auch Fragen, die sich nicht ohne weiteres anhand eines guten Archives oder aufgrund der Sachkenntnis eines Herstellers bzw. Programmierers beantworten lassen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es um bestimmte Erfahrungen geht oder um die Suche nach bestimmten Programmen. Wenn Sie die Antwort auf eine hier veröffentlichte Frage wissen - oder eine bessere Antwort als die hier abgedruckte haben - dann schreiben Sie uns doch. Bitte vermerken Sie in der Antwort, auf welche Frage in welcher Ausgabe Sie sich beziehen. @zu:Do you speak english? @t4:Ich benötige dringend ein Englisch-Deutsches Übersetzungsprogramm für den C 64. Wo gibt es solche Programme, und was kosten sie? Ich besitze viele Spiele, die mir nicht viel nutzen, weil ich in Englisch »schwach auf der Brust« bin. @ar:Maik Grunewald, 04159 Leipzig @zu:Daneben gepatcht @t4:Der mit dem Patchprogramm von J. Brand aus dem Sonderheft 78 (Seite 49) modifizierte Originaltreiber zum Printfox funktioniert bei mir nicht. Jedes Mal nach dem Nachladen und Betätigen der Leertaste zum Start des Grafikdrucks erscheint die Meldung »STOP« (normalerweise steht dort »STOP = Abbruch«), und der Printfox verabschiedet sich. Dies passiert bei beiden Printfox-Versionen (V1.1 bzw. V1.2). Auch der Tip mit den Pokes im Direktmodus und Laden mit dem Monitor bringt keinen Erfolg. Wer kann mir weiterhelfen? @ar:Herbert Bock, A-1050 Wien @zu:Fehlermeldung @t4:Ich betreibe einen Epson LQ-100 mit Centronics-Schnittstelle (Userport). Doch es gibt ein Problem. Beim Booten unter Geos mit angeschlossenem Parallel-Interface meldet sich der C 64 nach der Eingabe des Befehles @li:OPEN 4,4,25:PRINT#4:CLOSE 4:LOAD "GEOS",8,1 @t4:mit der Fehlermeldung @li:?FILE OPEN ERROR @t4:Warum?

@ar:Sven Müller, 04808 Wurzen @t4:Wir haben es ausprobiert: Bei uns tritt der Fehler nicht auf. Vielleicht hat ein Leser eine Erklärung für den mysteriösen Fehler. @ar:Nikolaus Heusler @zu:Datasette als Streamer @t4:In 64'er 10/93 suchte ein Leser ein Programm, mit dessen Hilfe die Datasette als Streamer verwendet werden kann.

Ein gutes Programm, das ich benutze, wurde in der Zeitschrift RUN in Ausgabe April 1986 auf Seite 46 bis 49 veröffentlicht. »Tape Backup« ermöglicht das Anfertigen von Sicherheitskopien von Disketten auf Band. @ar:Lothar Brückner, 12207 Berlin @zu:Geheime Zeichen @t4:Ich schreibe Euch, weil mir eine seltsame Sache passiert ist. Mit dem Monitor der Final Cardridge III suchte ich im Speicher der Diskettenstation 1541 II nach bestimmten Daten. Dazu benutzte ich die Textausgabefunktion des Moduls (mit I $.... $....). Dabei entdeckte ich, daß die Bereiche @li:$0800 bis $1800 $2800 bis $3800 und $4800 bis $5800 @t4:mit Zeichen in alphabetischer Reihenfolge gefüllt sind. Das geht durch den gesamten Floppyspeicher weiter. Ich wüßte nun gern, welchen Zweck diese Struktur hat.

@ar:Daniel Richter, 08155 Rugiswalde @t4:Das Laufwerk 1541 ist ein eigenständiger vollwertiger Computer, der unter anderem einen eigenen Prozessor, ein eigenes Betriebssystem (das DOS) und einen RAM-Speicher besitzt. Beim Einschalten des Laufwerks testet sich dieses selbst, unter anderem wird die Verfügbarkeit des RAM untersucht. Dazu schreibt eine Routine im DOS Test-Daten in den kompletten Speicher und überprüft anschließend für jede Speicherzelle, ob diese ihre Funktion richtig erfüllt. Da es nicht besonders sinnvoll wäre, für alle Zellen den gleichen Prüfwert zu verwenden, entschieden sich die Entwickler des Drives für Daten, die in aufsteigender Reihenfolge eingeschrieben werden. Daß es sich dabei genau um die Buchstaben ab »A« handelt, mag eher Zufall sein. Einen tieferen Sinn hinter diesen Strukturen gibt es nicht. @ar:Nikolaus Heusler, XXXXX XXXXX @zu:Lahmer Grabber @t4:Ich habe vor kurzem den Text-Grabber aus Geos 2.0 zum ersten Mal eingesetzt. Beim Einfügen von Sätzen mit Geowrite dauert es je länger ich damit arbeite immer länger, bis das Programm auf die Eingabe reagiert. Das Nachladen dauert auch länger. Nach dem Verlassen des Text-Grabbers ist der C 64 wieder so schnell wie vorher. Woran liegt das? Ist nur mein Text-Grabber so lahm, oder tritt das Problem allgemein auf? @ar:Jörg Schiffler, 52146 Würselen @zu:Boot-Diskette @t4:In Ausgabe 10/93 fragte Ronny Bachmann, wie man eine Boot-Diskette beim C 128 bereinigen kann.

Ich habe in mein Programm eine Routine eingebaut, die das Problem löst. Zunächst muß der Boot-Sektor so verändert werden, daß das Betriebssystem keine unzulässigen Verkettungen erkennt. Dann wird der normale COLLECT-Befehl abgearbeitet, und schließlich der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt. Wichtig dabei ist, daß vor dem Zurückschreiben des Boot-Sektors dieser nochmals gelesen wird, da sonst zufällige Zeichen geschrieben werden. Hier ist das Listing des Unterprogramms (A$ enthält ein Flag für den Diskettenfehler, FE ist die Fehlernummer): @li:1650 REM SUB DISKETTE BEREINIGEN 1653 PRINT"DISK WIRD BEREINIGT":COLOR 4,15 1656 A$="":A=0:GOSUB 1668:FE=0 1659 IF A$="CBM" THEN A=1:PRINT#15,"B-P 5 0":PRINT#5,CHR$(0)CHR$(255):PRINT#15,"U2 5 0 1 0" 1662 COLOR 4,7:DCLOSE:COLLECT:IF A THEN FE=DS:GOSUB 1668:ELSE PRINT"JETZT KEINE DISKETTENZUGRIFFE/KEIN DRUCK!":SLEEP 5:GOTO 1665 1663 PRINT#15,"B-P 5 0":PRINT#5,"CBM":PRINT#15,"U2 5 0 1 0":IF DS THEN FE=DS 1664 DCLOSE 1665 COLOR 4,16:IF FE=0 THEN A$="":ELSE A$="F" 1666 RETURN 1668 OPEN 15,8,15,"I0":OPEN 5,8,5,"#" 1669 PRINT#15,"U1 5 0 1 0":PRINT#15,"B-P 5 0" 1670 GET#5,A$,B$,C$:A$=A$+B$+C$:RETURN @t4:Dieses Unterprogramm wird mit GOSUB 1653 aufgerufen. @ar:Bernd Tillenburg, 53127 Bonn @zu:Amiga-Laufwerk geht fremd @t4:Ich besitze einen C 64 und das Laufwerk 1541 II und möchte mir als Zeitlaufwerk ein 3,5 Zoll-Drive zulegen. Die meisten Floppies dieses Typs lassen sich aber nur an den Amiga oder einen PC anschließen. Da ich aber sehr günstig ein »kleines« Amiga-Laufwerk erwerben könnten, wüßte ich gern, wie es an den C 64 angeschlossen werden kann. Die Floppy-Steckverbindung unterscheidet sich erheblich von der am C 64. Welche Steckerbelegung hat das Amiga-Drive? Kann ich mit dem Laufwerk alle Disketten benutzen, oder nur einen bestimmten Typ? Lassen sich auf dem PC, Amiga oder Atari bespielte Disketten mit dem C 64 weiterverwenden oder umgekehrt?

@ar:Michael Unbereit, 58095 Hagen @t4:Zunächst müssen alle Ihre Fragen leider mit »Nein« beantwortet werden. Es ist zwar theoretisch möglich, ein Interface zu bauen, das die Verbindung zwischen dem kleinen Laufwerk und dem seriellen Port am C 64 herstellt. Allerdings dürfte diese Schaltung, zu der Sie auch noch geeignete Software benötigen, sehr aufwendig werden. Wir schlagen Ihnen daher vor, sich beispielsweise auf dem Gebrauchtmarkt nach einem 3,5 Zoll-Laufwerke vom Typ 1581 umzusehen. Auch von CMD gibt es ein Drive für kleine Floppies mit der Bezeichnung FD-4000. Beide lassen sich direkt an den C 64 anschließen. Beim Zerlegen einer FD-4000 stellt man übrigens fest, daß dieses aus einem normalen Mini-Laufwerk besteht, wie man es in jedem PC finden kann, das über ein geeignetes Interface mit dem C 64 verbunden ist. Das Aufzeichnungsformat ist nicht ohne weiteres kompatibel zu dem eines PCs. @ar:Nikolaus Heusler, XXXXX XXXXX @zu:Eingaberoutine gesucht @t4:Ich suche eine Eingaberoutine in Assembler, die ich in eigenen Basicprogrammen verwenden kann. Die Zahl oder der String soll nach der Eingabe in eine Basicvariable geschrieben werden und auch erkennen, ob ein String oder eine Zahl eingegeben wurde. Beispiel: @li:SYS 49152,A oder SYS 49152,A$ @t4:Wie programmiert man so etwas? @ar: Günter Müller, 94428 Eichendorf @zu:Wer kennt den 8032? @t4:Seit kurzem besitze ich einen Commodore Computer Modell 8032 mit den Peripherie-Geräten Dual Drive CBM 8050 und dem Drucker 4022P. Ich möchte diese Geräte gern als Ersatz für meine Schreibmaschine in Betrieb nehmen, besitze aber leider keinerlei Verbindungskabel. Commodore stellt diese parallelen Anschlußleitungen nicht mehr her. Da ich selbst weder über eine Bedienungsanleitung noch über Schaltplane verfüge, kann ich mir das Kabel leider nicht selbst basteln. Vielleicht kann mir ein Leser eine Bezugsadresse für die Kabel und/oder Handbücher zukommen lassen, oder die Pin-Belegung mitteilen. @ar:Björn Brusgatis, 24229 Schwedeneck/Surendorf @zu:MPS 1270 goes Geos @t4:In 64'er 6/93 suchte Marus Hinsel einen Druckertreiber für GEOS 2.0 mit dem MPS 1270.

Hier ist er: Laden Sie Geos, schließen Sie die Boot-Diskette und öffnen die Treiber-Diskette. Man starte den Printer-Driver-Creator, wähle einen seriellen Megatreiber (zum Beispiel »!! NL 10/1«), klicke »Druckercodes ändern« an, klicke jetzt jede Option einzelne an und stelle folgende Parameter ein: @li:Anzahl Anschläge 2 Geräteadresse 4 Sekundäradresse 1 Wagenrücklauf (CR) 13 Seitenvorschub 12 Seitenbreite 80 Seitenhöhe 194 Zeilenvorschub (LF) 10 Druckerinitialisierung 27,51,24 Grafikmodus (24/216, vierf.) 27,51,24,27,42,3 NLQ-Modus einschalten 27,120,0,27,120,1 Info Text MPS 1270 @t4:Anschließend speichern Sie diesen Treiber unter »MPS 1270«. Die DIP-Schalter am Drucker werden alle auf »OFF« gestellt, lediglich DIP 3, 6 und 7 stehen auf »ON«. Im Wiesemann-Interface 92000 werden alle DIP-Schalter auf »OFF« gestellt, außer DIP 1, 3 und 7 (»ON«). Beim Test des Druckertreibers werden die Zeilen doppelt gedruckt. Das liegt nur am DIP-Schalter 7. Dieser ist zuständig für den automatischen Zeilenvorschub (ALF). Tritt also das Problem auf, daß Zeilen doppelt gedruckt werden, oder sollte der Computer die ganze Grafik in einer einzigen Zeile drucken, sollten Sie einmal die Stellung des DIP Nr. 7 verändern. Der auf 2 eingestellte Wert der »Anzahl der Anschläge« eignet sich für Texte. Sollen öfters Grafiken gedruckt werden, kann dieser Wert auf 3 erhöht werden. @ar:Reini Gallas, 74229 Oedheim @zu:Wie druckt der LX-800? @t4:Ich habe einen Epson-Drucker vom Typ LX-800 leider ohne Handbuch geschenkt bekommen. Da ich ihn gern an meinen C 64 anschließen möchte, habe ich einige Fragen: 1. Woher kann ich ein Druckerhandbuch bekommen? 2. Wie erfolgt der Anschluß an den C 64? Ist vielleicht schon ein Interface im LX-800 integriert? Im Drucker ist eine Platine mit der Aufschrift »mcs 1034 micro control systems serial 1/f« mit einem 8-fach DIP-Schalter und einem »ovalen« 25-poligen Anschluß enthalten. Falls ein externes Interface erforderlich ist, welches empfehlen Sie mir? 3. Kann ich beide Anschlüsse (oval 25-polig und Centronics 36-polig) zugleich benutzen? 4. Kann ich das Verbindungskabel selbst herstellen? Wie ist es beschaltet? Das sind die wichtigsten Fragen, die mich momentan im Zusammenhang mit dem Drucker bewegen. Es wäre toll, wenn mir ein Leser weiterhelfen könnte. @ar:Uwe List, 14478 Potsdam @zu:Transport-Software gesucht @t4:Wir haben uns vor kurzem im Transportgewerbe mit einem LKW selbständig gemacht und suchen nun ein Datenverwaltungsprogramm. Das Programm sollte die Unterwegskosten, Festkosten, monatliche Leasingrate, Fahrerlohn, Reparaturen, Umsatz, Straßengebühren usw. auswerten können. Außerdem soll eine Wochen-, Monats- und Jahresbilanz aufgestellt werden. Wo bekomme ich ein solches Programm für meinen C 64? @ar:Marald Mauch, 72189 Wittershausen @zu:Amica-Paint mit dem Star LC-20 @t4:Vielleicht hatten auch schon andere Anwender Probleme mit der Anpassung des Malprogramms »Amica Paint« an den Drucker Star LC-20 via Wiesemann-Interface 92000. Ich habe eine Lösung parat. Bei der Konfigurierung des Druckertreibers sollte ein Zeilenabstand von 8/72 Zoll statt der im Sonderheft 55 angegebenen 7/72 eingestellt werden, da es sonst zu Überlappungen im Ausdruck kommt. Hier nun die komplette Installation: @li:Drucker Seriell (S) Nadeln 8 und mehr Sequenz 27 64 27 65 8 27 90 L H D @t4:Im Wiesemann-Interface sollen alle DIP-Schalter außer DIP 1 und 3 auf »OFF« gestellt werden. Am Drucker schalten Sie alle DIPs »ON«, mit Ausnahme der Schalter 1-6, 1-8, und 2-3, welche auf »OFF« stehen sollten. Vor dem Start von Amica Paint muß im Direktmodus von Basic aus der Linearkanal fixiert werden. Dazu geben Sie folgenden Befehl ein: @li:OPEN 1,4,1:PRINT#1:CLOSE 1:OPEN 1,4,3:PRINT#1:CLOSE 1 @t4:Bei waagerechtem Ausdruck auf einer DIN-A4 Seite erzielt man mit der Pixelbreite 1860 zur Pixelhöhe 400 ein recht gutes Ergebnis. @ar:Uwe Kolmans, 41801 Goch @zu:Hilfe für Prag @t4:Ich habe meinem zwölfjährigen Enkelkind in Prag einen SX 64 geschenkt. Trotz intensiver Suche haben wir dort kein Software-Geschäft gefunden. Wir würden uns daher sehr freuen, vielleicht von einem Leser zu erfahren, wo es in der Tschechischen Republik einen C 64-Dealer oder einen Computerclub gibt. Vielleicht wäre es auch möglich, Kontakte zu Lesern aus der CR zu vermitteln. @ar:Dr. Milan Dubsky, CH-8802 Kilchberg @zu:Aus C 128 mach PC @t4:Gibt es einen AT/XT-Emulator für den C 128 im 128'er-Modus? Wenn ja, wo ist er erhältlich? Was passiert, wenn man statt des Kernal-Eproms einen Baustein mit MS-DOS einsetzt?

@ar:Sven Coester, 67744 Seelen @t4:Ein wirklich guter PC-Emulator, wie Sie ihn suchen, ist mir weder für den C 64 noch für den C 128 bekannt. Allerdings gibt es Programme, die wenigstens den Bildschirmeditor unter MS-DOS oder die Möglichkeit, Programme einfach durch Eingabe des Dateinamens zu starten, emulieren. Auch Programme zur Simulation einfacher DOS-Befehle wie DIR (Directory anzeigen) oder zur Batch-Verarbeitung (Stapelprogramm, eine Art »Direktmodus« beim PC) sind erhältlich. Bestechend dagegen Ihre Idee, durch einfachen ROM-Tausch aus dem C 128 einen vollwertigen PC zu machen. Leider ist dieses Projekt vollkommen aussichtslos. Es gibt viele kleine Detail-Probleme: Die nicht kompatible Bildschirmausgabe, der vollkommen anderes interne Aufbau, nicht kompatible Laufwerke, andere Schnittstellen. Es wird Ihnen auch aufgrund der Länge dieses Programms nicht gelingen, MS-DOS auf einem einzigen Eprom unterzubringen. Das Hauptproblem ist jedoch, daß PCs andere Prozessoren (8086 bis 80586) benutzen als der C 128. Daher würde kein für den PC geschriebenes Programm auf dem »hochgezüchteten« C 128 arbeiten. @ar:Nikolaus Heusler, XXXXX XXXXX