Leserforum Nikolaus Heusler Arnd Wängler 64'er Redaktion 02.12.94 02.12.94 Objekt: 64'er Magazin Ausgabe: 05/1994 Rubrik: Leserforum Redakteur: Arnd AW Autor: Nicki Heusler, XXX/XXXXXX Datum: 12.02.1994 Thema: Leserforum Bitte ersetzt in diesem Text alle Symbole // durch den Klammeraffen! Bitte übernehmt die Kästen »Haben Sie Fragen?« und »Ihre Antwort bitte!«. Zu diesem Artikel gehört kein Bild, kein Listing. ================================================================================ //u:Leserforum //zu4k:Haben Sie Fragen? //t4k:Selbst bei sorgfältiger Lektüre von Handbüchern und Programmbeschreibungen bleiben beim Anwender immer wieder Fragen offen. Viele Unklarheiten ergeben sich auch bei Computerinteressierten, die noch keine festen Kontakte zu Händlern, Herstellern oder Computerclubs haben. Sie können der Redaktion schreiben oder z.B. anhand der Mitmachkarte Ihre Probleme schildern. Bitte schreiben Sie jede Anfrage auf ein eigenes Blatt und versehen Sie jede Seite mit Ihrem Namen und der komplette Anschrift. Wie können nicht immer versprechen, daß wir immer in der Lage sind, auf alle Fragen zu antworten oder Ihre Probleme zu lösen. Aber allgemein interessierende Fragen werden hier veröffentlicht und von uns oder von Lesern beantwortet. //zu4k:Ihre Antwort bitte! //t4k:Wir veröffentlichen auch Fragen, die sich nicht ohne weiteres anhand eines guten Archives oder aufgrund der Sachkenntnis eines Herstellers bzw. Programmierers beantworten lassen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es um bestimmte Erfahrungen geht oder um die Suche nach bestimmten Programmen. Wenn Sie die Antwort auf eine hier veröffentlichte Frage wissen - oder eine bessere Antwort als die hier abgedruckte haben - dann schreiben Sie uns doch. Bitte vermerken Sie in der Antwort, auf welche Frage in welcher Ausgabe Sie sich beziehen. //zu4:Von Disk auf Band //t4:Ich besitze die Final Cardridge III und möchte von einer Kassette eine Kopie auf Diskette herstellen. Im Handbuch ist dieser Vorgang schlecht beschrieben, so daß ich trotz mehrmaliger Versuche bisher zu keinem Resultat gekommen bin. Wer kann mir da weiterhelfen? Sind die Kopierprogramme »Copy 190« und »Boot« noch erhältlich?

//ar1:Manfred Wahle, 27612 Loxstedt //t4:Das Kopierprogramm Copy 190, das vor vielen Jahren vertrieben wurde, erlaubt das Anfertigen von Kopien von und auf Datasette im Turbotape-Format. Leider ist uns nicht bekannt, ob dieses Programm noch erhältlich ist. In Copy 190 ist als Autor U. Stahl mit der Telefonnummer 0201/790596 angegeben. //ar1:Die Redaktion //zu4:Jetzt druckt Erika doch! //t4:In Ausgabe 2/94 fragte Hartmut Hegenbart nach einer Möglichkeit, die Schreibmaschine Erika S-3004 am C 64 als Drucker zu betreiben. Vielen Dank für Ihre zahlreichen Zuschriften dazu.

In der Zeitschrift "Funkamateur" wurde in Ausgabe 6/90 (Seiten 279 bis 280) und 8/90 von Thomas Adler eine einfache Möglichkeit zum Anschluß vorgestellt. Das Gerät wird ähnlich wie ein normaler Matrixdrucker als Centronics-Gerät am Userport betrieben, die Software zum Artikel leitet dann alle Druckerausgaben zum Userport um. Dabei sind auch beispielsweise deutsche Sonderzeichen oder Groß- und Kleinschreibung möglich. In Ausgabe 8/89 ist eine ausführliche Tabelle der Steuercodes enthalten, die beispielsweise das Korrekturband oder besondere Schriftarten aktivieren. Fotokopien der Artikel (Informationen zu Hard- und Software) erhalten Sie gegen adressierten und frankierten Rückumschlag bei: //ar1:Andreas Bossmeyer, Kolumbusring Nr. 41, 18106 Rostock //zu4:Lösch-Problem //t4:Das Laden und Abrufen beim Modul »Final Cardridge III« verläuft problemlos, nur das Löschen bekomme ich nicht in den Griff. Möglicherweise wird der ROM-Speicher dafür benutzt, es gelingt mir nicht, den Fehler zu finden, um zum Beispiel mit Scratch unerwünschten Speicherinhalt zu löschen. Inzwischen sammelt sicher immer mehr Müll im Listing an. Der einzige Ausweg war, nach einiger Zeit die Diskette mit den wichtigen Daten umzukopieren, aber das ist doch auf Dauer keine Lösung. Vielleicht hat ein Leser dieses Problem bereits beseitigt. //ar1:Kurt O. Schöndube, 25482 Appen (Etz) //zu4:Mäuseplage //t4:Ich habe einen Maustreiber vonn der Maus-Demo-Disk für meine Programme etwas geändert. Wenn ich nun aber ein Programm lade, das über neun Blocks auf Disk umfaßt, ändert sich der Mauszeiger. Aus dem Pfeil wird ein Quadrat, die Maustaste zeigt keine Reaktion mehr. Was mache ich falsch? Muß vielleicht der Treiber nach dem Basicprogramm geladen werden? //ar1:Ansgar Müller, 99713 Holzthaleben //zu4:Kultcomputer //t4:Ich besitze den DDR-Kultcomputer KC 85/4. Ist es möglich, dieses Geräte mit dem C 64 zum Daten- oder Programmaustausch zu koppeln, oder einen der beiden Rechner für den anderen als zusätzlichen Speicher zu verwenden? Für den KC besitze ich das Modul M005 (USER), das eigentlich zum Datenaustausch zweier KC dient. Welche Leser haben Erfahrungen und/oder Software für den KC 85/4? //ar1:Michael Ebert, 03149 Forst (Lausitz) //zu4:KC 85, die Zweite //t4:Auch ich möchte den KC 85 mit CAOS 4.1 mit dem C 64 verbinden. Bisher habe ich unterschiedliche Auskünfte erhalten, was den Unterschied zwischen den Schnittstellen V24 und RS232 betrifft. Ist es nur eine andere Bezeichnung, oder unterscheiden sich die Normen bezüglich Polarität, Steckerbelegung, Spannung und so weiter? Woher bekomme ich ein Interface, das eine V24-Schnittstelle für den C 64 emuliert? //ar1:Klaus-Peter Riedel, 04439 Engelsdorf //zu4:Drucker-Trouble: Drucken - aber wie? //t4:Hier ist wieder eine bunte Mischung von Anfragen zur Druckeranpassungen, die bei uns eingegangen sind:

Wie lautet die korrekte DIP-Schaltereinstellung für den HP-Deskjet 510

mit Wiesemann-Interface (seriell) zum Betrieb mit GEOS, welchen Druckertreiber soll ich verwenden? //ar1:Gunnar Kunze, 18059 Rostock //t4:Mein Farbdrucker Citizen 240 C

funktioniert mit Centronics-Kabel nicht am Userport, ich habe ihn daher seriell über ein Wiesemann-Interface angeschlossen. Unter GEOS 2.0 druckt er nur schwarz/weiß. Der Selbsttest des Druckers arbeitet in Farbe, das Gerät scheint also zu funktionieren. Wie kann ich unter GEOS die Farbfähigkeit meines Druckers nutzen? //ar1:Klaus Malcharek, 10247 Berlin //t4:Im Sonderheft 80 "GEOS" wurde der Druckertreiber »TurboDriver« vorgestellt. Leider enthält er einen Schönheitsfehler: Die ersten Pixel jeder Zeile werden nicht richtig gedruckt, egal, in welcher Spalte sie sich befinden. Ich arbeite mit GEOS 2.0 und einem Seikosha SP-1200 VC

. Mir ist aufgefallen, daß dieser Drucker in Basic ähnliche Fehler produziert, wenn im 1920-Punkte Grafikmodus (ESC *) die Angabe der Zeilenlänge nicht korrekt ist. Leider habe ich zu wenig Ahnung von der internen Funktionsweise des TurboDrivers, um diese Erkenntnis umsetzen zu können. Es wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. //ar1:Folker Winkelmann, 10781 Berlin //t4:Mein Robotron 6314

bereitet mir Kummer, seitdem ich versucht habe, mit Printmaster ein Banner auf Endlospapier zu drucken. Unabhängig von der Einstellung der DIP-Schalter druckt das Gerät nach jeweils einer DIN-A-4 Seite einen Seitenvorschub und macht damit das Banner unbrauchbar. Da ich vorher nur Einzelblätter verwendet habe, ist mir dieser Fehler nie aufgefallen. Als ich daraufhin ein langes Directory drucken wollte, trat das gleiche Problem auf. Wer kennt die Lösung? //ar1:Matthias von Ehr, 66903 Frohnhofen //t4:Ich habe meinen MPS 1230

über seine parallele Schnittstelle an den Userport meines C 64 angeschlossen. Wie muß der Drucker eingestellt werden, damit mit Hilfe des Moduls Action Replay MK6 oder anderen Programmen, die eine parallele Schnittstelle zur Verfügung stellen, Grafiken oder Texte gedruckt werden können? //ar1:Mike Kramer, 01936 Schmorkau //t4:Welcher Treiber bzw. welche Schriften eignen sich unter Geowrite für den Betrieb eines Epson Stylus 800

Tintenstrahldruckers in guter Qualität? //ar1:Gert Ziegler, 59821 Arnsberg //t4:An meinem Drucker M 90 von Anitech

ist der Formulartraktor defekt. Wo kann man evtl. ersatzweise einen solchen Traktor bekommen bzw. wer führt überhaupt Reparaturen an diesem Gerät durch? //ar1:Norbert Strauß, 63674 Altenstadt //t4:Ich besitze zwei Neun-Nadler, leider ohne Anleitung. Es handelt sich um die Typen BX-100

der Firma BMC und um den VP 1814

von ATIS. Die Geräte sind seriell an einem Wiesemann-Interface angeschlossen. Wie sind die DIP-Schalter einzustellen, damit der Drucker unter Vizawrite möglich ist? Welchen Druckertreiber verwende ich für GEOS? //ar1:Helmut Kühn, 04155 Leipzig //t4:Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer eines Panasonic KX-P 1123

Druckers mit 24 Nadeln, der aber partout nicht mit GEOS zusammenarbeitet. Besitzt er eine bislang unbekannte Geheimschrift, oder druckt er wirklich nur Schwachsinn? Wer kann mir mit dem passenden Treiber weiterhelfen? //ar1:Martin Blume, 27321 Morsum-Beppen //t4:Ich suche den richtigen Druckertreiber und eine geeignete DIP-Schalterstellung für den MPS 1270

, damit ich unter GEOS Texte drucken kann. //ar1:Günther Wilfert, 95180 Berg //t4:In Ausgabe 6/93 suchte Marcus Hinsel die DIP-Schalterstellung für den

MPS 1270 mit Userport-Centronics-Kabel.

Mein Vorschlag: Stellen Sie alle DIPs (1 bis 8) auf ON, mit Ausnahme von Nummer 7, der auf OFF stehen sollte. Als Treiber für GEOS 2.0 schlage ich *EPSON WW (GC) vor. Über den seriellen Betrieb habe ich leider keine Informationen. //ar1:Frank Siegert, 17321 Loecknitz //zu4:Ein-Chip-Computer //t4:Hier ist eine Antwort auf die Frage von Matthias Wagner in 64'er 2/94, der eine Enwicklungs-Umgebung für den µC 8031 auf dem C 64 sucht.

Meines Wissens gibt es keine auf dem C 64 lauffähige Umgebung. Wenn es unbedingt der µC 8031 sein soll, empfehle ich, einen PC zur Programmierung zu verwenden. Dazu sollten Sie sich bei der Firma Elektronikladen Mikrocomputer GmbH, W.-Mellies-Straße 88, 32758 Detmold, Tel. 05232/8171 informieren. Dieser Betrieb ist spezialisiert auf Einplatinencomputer aller Art. Fordern Sie einen Katalog an, dem Sie genaue Informationen entnehmen können. Für einige dieser Computer, die mit dem 6502 arbeiten und zwischen 80 und 120 DM kosten, gibt es sogar Entwicklungssysteme, die mit dem C 64 laufen. //ar1:Gerd Kautzmann, 68649 Groß-Rohrheim //zu4:Flippiges gesucht //t4:Wer weiß, wo es Flipper zu kaufen gibt? Bitte nicht David's Midnight Magic. Wurde eigentlich Pinball-Dreams schon auf dem C 64 umgesetzt? //ar1:Dominik Kopp, 84424 Isen //zu4:Anfrage zu Mecodis //t4:Ich habe ein Programm, das an einer bestimmten Stelle immer wieder abstürzt. Daher baute ich das Speicherkontroll-System Mecodis aus 64'er 3/87 nach. Im Test mit meinem Programm zeigte Mecodis einen Wert an, der nicht in der Tabelle auf Seite 147 enthalten ist. Welche Bedeutung hat dies? //ar1:Alexander Christ, 67227 Frankenthal 5 //zu4:Kurz angefragt //t4:1. Kann man den Fehler, der ab Werk auf der Festplatte (C 64 alt) programmiert wurde (Musikprogramm) beheben? 2. Wie bleibt ein Programm, das man in den C 64 eingibt, auch nach dem Abschalten im Speicher?

//ar1:Christian Brückner, 96450 Coburg //t4:Zu Ihrer zweiten Frage: Die Programme und Daten, die Sie in Ihren Rechner eintippen, werden im »RAM« gespeichert. Die Abkürzung steht für »Random Access Memory«, also »Speicher mit wahlfreiem Zugriff«. Diese RAMs haben den Vorteil, daß sie gelesen und beschrieben werden können. Als unangenehmen Nebeneffekt verlieren sie Ihren Inhalt sofort nach Abtrennen der Stromversorgung. Zur Abhilfe gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten: Sie könnten das Programm auf einer Diskette speichern. Dieser magnetische Datenträger behält ähnlich wie ein Tonband die gespeicherten Informationen ohne Stromversorgung viele Jahre lang. Nach dem Einschalten des C 64 laden Sie das Programm einfach wieder von Diskette. Eine Alternative, die beispielsweise auf PCs gelegentlich angewendet wird, wäre, die RAMs zu »puffern«. Das bedeutet, daß Sie eine Batterie oder einen Akku in den C 64 einbauen, der auch nach dem Abschalten den Speicher versorgt. Dazu benötigen Sie allerdings ziemlich tiefgehende Kenntnisse in der Rechnertechnik. Der Einbau ist nicht ganz einfach. Vereinzelt findet man auch sogenannte »CMOS-RAM-Platinen« im Fachhandel. Das sind Erweiterungen, die als Modul in den Expansion-Port gesteckt werden. Per Befehl kopieren Sie Ihr Programm in das Modul. Dort wird es jetzt auch nach dem Abschalten des Computers dauerhaft gespeichert. Da diese CMOS-RAMs mit batteriegepufferten RAMs arbeiten, sind sie schneller als magnetische Datenträger. //ar1:Nikolaus M. Heusler, XXXXX XXXXX //zu4:Der Directory-Virus //t4:Seit einiger Zeit finde ich auf alten Disketten immer wieder Programme, die nicht mehr laufen. Liste ich diese Software dann, finde ich Teile des Directories der Diskette mitten im Programmtext. Es tauchen Zeilen auf wie

//li:41 "DEMOBILD" PRG 172 BLOCKS FREE. //t4:Diese Zeilen lassen sich nicht mehr entfernen. Könnte das ein Virus sein? Wenn ja, wie läßt er sich neutralisieren?

//ar1:Rolf Oelschläger, 70374 Stuttgart //t4:Uns ist kein Virus auf dem C 64 bekannt, der die beschriebenen Auswirkungen hätte. Möglicherweise hatten Sie die Directory-Zeilen noch auf dem Bildschirm stehen, und sie dann versehentlich mit der RETURN-Taste übernommen. //ar1:Die Redaktion //zu4:Farbe macht das Leben bunt (I) //t4:Im Leserforum 2/94 fragte Leser Ralph Grund nach einer Möglichkeit, unter GEOS Texte farbig auszugeben.

Unter GEOS gibt es keine Farbsteuercodes, wie man sie vom normalen Betriebssystem kennt. Für farbige Texte sind einige Umwege erforderlich. Der Bildschirm ist kachelartig aufgebaut: insgesamt 1000 Kacheln mit je 8 x 8 Pixeln. Jeder dieser Kacheln kann eine eigene Vorder- und Hintergrundfarbe zugeordnet werden. Zuständig dafür ist die »Color-Matrix« von $8c00 bis $8ff7. Bits 0 bis 3 enthalten die Hintergrundfarbe, Bits 4 bis 7 steuern den Vordergrund (Schrift, Grafick). Es lassen sich also alle 16 Farben laut Handbuch einsetzen. Sollen nun bestimmte Textausgaben gefärbt dargestellt werden, muß deren Position (in Kacheln) ermittelt in in die entsprechende Speicherstelle in der Matrix umgerechnet werden. Für die Farbinformationen gilt: //li:Wert = Hintergrundfarbe + 16 x Vordergrundfarbe //t4:Diesen Wert poken Sie in die zuständige Speicherstelle. Die voreingestellten Farbwerte enthält die Adresse $851e. //ar1:Hagen Edlich, 06869 Coswig //zu4:Farbe macht das Leben bunt (II) //t4:Klaus Jürgen Wenzel weiß den Trick, den Adolf Eid in 64'er 12/93 sucht:

Ich selbst benutze den Drucker LC 100 Colour mit einem Wiesemann-Interface. Farbige Ausdrucke ermöglicht die Befehle //li:OPEN 4,4,1 PRINT#4,CHR$(27) CHR$(114) CHR$(x) CLOSE 4 //t4:Für x setzen Sie die Werte 0 bis 6 ein, die die Farben laut der Tabelle auf Seite B.10 im Druckerhandbuch ergeben: 0 = schwarz, 1 = rot, 2 = blau und so weiter. Ich habe mir ein kleines Programm für die Farbeinstellung geschrieben. Damit lassen sich zum Beispiel Zeichen- oder Textprogramme, die sonst nur schwarz/weiß drucken, farbig betreiben. Man muß nur vor dem Programmstart die obigen Befehle eingeben und den Drucker eingeschaltet lassen. Wiederholt man das Ganze, lassen sich mit etwas Geschick sogar mehrfarbige Ausdrucke erreichen. //ar1:Klaus Jürgen Wenzel, 66839 Schmelz //zu4:Hilferufe zum C 128 //t4:1. Pro-Book 128 aus dem Sonderheft 82 weigert sich auf meinem C 128 (Plastik), Titel zu löschen. Der Versuch wird mit der Meldung //li:?BAD SUBSCRIPT ERROR IN 229 //t4:bestraft. Wie muß man die fehlerhafte Zeile abändern? Nachdem ich etwa 13 Datensätze eingegeben habe, unterbricht der Computer den Speichervorgang mit NO CHANNEL. Wenn ich dann doch abspeichere und dann den vorherigen Datensatz ansehen möchte, so gleicht der plötzlich dem gerade eingegebenen bis aufs Haar! Daraufhin muß ich ihn wieder mühsam ändern. Wie vermeidet man das? 2. Wie schließe ich das Doppel-Laufwerk 3040 (CBM 3001 SERIES) mit seiner 24-poligen Centronics-Schnittstelle an den C 64 oder C 128 an? Ist der Klappverschluß noch erhältlich? Mir ist aufgefallen, daß die Typenbezeichnung 3040 das Doppelte von 1570 ist. Könnte es sein, daß die 3040 auf zwei Laufwerken vom Typ 1570 besteht? 3. Wer kennt Bezugsquellen, die den Graphic Booster 128 N2, den Starpainter und den Startexter für den C 128 noch führen? //ar1:Matthias Geißbauer, 91560 Heilsbronn //zu4:Wer kennt C-Base? //t4:Ich beabsichtige, ein legales Board für den C 64 aufzubauen. Dafür benötige ich Software, speziell das Programm »C-Base«. Aber woher bekomme ich es? //ar1:Frank Neumann, 38259 Salzgitter