07.08.91 06.27.91 ================================================================================ ..zu4 Adresse identifiziert ..4t ^^FFrage von Rene Köster in der 64'er 7/91, Seite 60: Was geht in der Speicherstelle $3FFF (16383) vor sich?^^N Es handelt sich dabei um die letzte Speicherzelle der ersten VIC-Bank. Darin befindet sich das Muster, das bei FLD (Flexible Line Distance) zwischen den Rasterzeilen dargestellt wird (s. 64'er 6/90, Seite 68). ..ls Willy Oelinger, Rheinberg ..zu4 Software-Oldies ..4t ^^FWer kann mir helfen, die Bezugsadressen für folgende C-64-Software zu bekommen: Kaiser, Vermeer, Hotel, Hanse, They Stole A Million, Airline, OPC-Advanced Art Studio, Newsroom, Printmaster, Vizawrite, Vizastar, Speed- und Turbo-Nibbler, Ultra-Diskmonitor. Anfragen bei den ehemaligen Vertriebsfirmen (Joysoft, Funtastic, Korona-Soft) blieben erfolglos.^^N ..ls Sascha Jansen, Boppard ..zu4 A-D-Wandler und Oszi 64 ..4t ^^FKann ich den A-D-Wandler in der 64'er 6/91, Seite 93 ff., auch mit dem >>Oszi 64<< im 64'er-Sonderheft 56 verwenden? Wo muß ich die Prüfspitzen des Wandlers anlöten bzw. anklemmen? Wo muß ich die Leitungen zum Userport anstecken?^^N ..ls Thomas Krammer, A-St. Jakob i.Ros ..4t Ohne zusätzliche Hardware ist eine Anpassung nicht möglich. Für eine schnelle Auswertung ist der A-D-Wandler zu langsam. Außerdem bietet er keine echte Digitalumsetzung, lediglich Zählimpulse. Die kann das Programm >>Oszi 64<< aber nicht auswerten, da es auf einen Wert zwischen >>0<< und >>255<< in einer bestimmten Speicherstelle angewiesen ist, um diesen grafisch umzusetzen. Diese Zahl jedoch liefert der Wandler des C-64-Meßlabors nicht! Auch der Einbau eines Softwarezählers in >>Oszi 64<< scheidet aus. Zum einen ist die Routine sehr zeitkritisch, zum anderen kann die Speicherstelle des Zählers nur nur acht Bit verarbeiten (der Wandler berücksichtigt jedoch zwölf Bit!). ..ls Die Redaktion ..zu4 Die richtigen Pins ..4t ^^FFrage von Marcus Geller in der 64'er 6/91, Seite 53: Obwohl ich der Meinung war, die passende Pin-Belegung für den Sound-Chip SID meines C 64-II in diverser Fachliteratur entdeckt zu haben, läßt das Klangerlebnis noch sehr zu wünschen übrig. Soll ich den alten SID im neuen C 64 installieren?^^N Die genannten Pins (14 und 17) beinflußen die Soundqualitäten des SID nicht im geringsten -- aber die Funktionstüchtigkeit des C 64-II. Pin 14 ist Masse, Pin 17 wird als D2 bezeichnet. Wenn der Widerstand zwischen beiden Punkte zu klein wird, entspricht dies einem Masseschluß auf der Datenleitung. Ein Austausch des neuen Chips 8580 durch den alten 6581 würde sicher Abhilfe bringen. Allerdings muß man beachten, daß er anders beschaltet ist. Es sind folgende Bauteile auzutauschen: die Kondensatoren C70 und C71 (ändern in 470 pF für den 6581, z.Zt. 22 000 pF), Kondensatoren C80 und C81 (statt 2200 pF jetzt 1800 pF), als Zenerdiode CR7 die Z12.6V verwenden (statt der Z 9.6V). Wo die Bauteile liegen, ersehen Sie aus der Beschriftung auf der Platine. Man kann sie beziehen bei: Rat und Tat GmbH, Adam-Opel-Str. 7-9, 6000 Frankfurt, Tel. 069/ 42 52 88. ..ls Die Redaktion ..zu4 Superscript 128 und Star LC-10-C ..4t ^^FFrage von Eduard Bauer in der 64'er 7/91, Seite 61: Wer kennt die richtige Druckeranpassung?^^N ..4t Folgende Einstellung bringt den gewünschten Erfolg: ^^FDrucker:^^N DIP-Schalter 4 und 5 >>off<<, alle anderen >>on<<. ^^FTreiber:^^N ..tb ^^TZeile&IInhalt&IFunktion ..ln ^^T03&I7&ISekundäradresse ^^T08&I1&ICBM-Codes ^^T09&I1&ICursor abwärts ^^T12&I1&IWeitschrift ^^T16&I2&IFettdruck ^^T17&I1&ICBM-Funktionen Alle anderen Zeilen (07 bis 15) besitzen den Inhalt >>0<<. Wer an einem optimierten Druckertreiber interessiert ist, dem sende ich gerne ein Listing bzw. eine Diskette zu (gegen Erstattung meiner Unkosten): ..ls Armin Hübner, Annastr. 14, 4800 Bielefeld 14 ..zu4 ..zu4 Zwei Computer, eine Floppy ..4t ^^FNeben dem C 64 besitze ich auch den Schneider CPC 464. Kann ich meine Floppy 1541 II anschließen und Software des C 64 für den Schneider-Computer verwenden?^^N ..ls Walter Neubert, Bremen ..zu4 Papierlänge paßt ..4t ^^FFrage von Jörg Morlock in der 64'er 6/91, Seite 52: Beim Drucken mit Endlospapier führt das Treiberprogramm von Geos einen Seitenvorschub aus, der mit der wirklichen Blattlänge nicht übereinstimmt. Mein Drucker: Citizen 120D.^^N ..4t Wenn der Citizen seriell angeschlossen ist, besitzt er eine Schnittstellenkassette. Unter der Konfiguration >>Epson FX2<< kann man damit bei Switch 4 wahlweise eine Seitenlänge von 11 oder 12 Zoll einstellen. Andere Druckertreiber legen die Länge auf 11 Zoll fest (s. Manual, Seite 67). Mit dem Befehl ..li chr$(27)"c"chr$(0)chr$(n) ..4t läßt sich die Einstellung ändern. Für >>n<< muß man den gewünschten Wert in Zoll angeben. Der anschließende Form-Feed-Befehl (chr$(12) sollte mit dem Semikolon <;> abgeschlossen werden: Jetzt macht der Drucker keinen zusätzlichen Seitenvorschub mehr. ..ls Bernd Kohlhaas, Philippstal ..zu4 Sortiertes Directory für die 1581 ..4t ^^FIch suche dringend Programme, die das Disketteninhaltsverzeichnis einer 1581 sortieren kann (ähnlich wie der >>Disk Creator<< für die Floppy 1541). Wer kennt so ein Tool oder hat eines für die 1541 an die Floppy 1581 angepaßt?^^N ..ls Hans-Ulrich Kauffmann, Gelsenkirchen ..zu4 RAM-Erweiterung 1764 ..4t ^^FSeit kurzem besitze ich die 1764, aber ohne die entsprechenden Test-/Demo-Disketten. Die RAM-Floppy arbeitet z.B. mit Geos hervorragend zusammen. Wo gibt es Software oder Literatur zu dieser Speichererweiterung, damit ich sie auch ohne Geos benutzen kann?^^N ..ls Gerhard Holm, Albersdorf ..zu4 Für immer und ewig? ..4t ^^FWie lange bleiben Daten auf einer Diskette erhalten? Welche Zeitspanne gilt für farbige Videoaufzeichnungen? Wer hat auf diesem Gebiet schon negative Erfahrungen gemacht?^^N ..ls Enderli Davatz, CH-Winterthur ..zu4 Nur mit Modul... ..4t ^^FNachdem bei meinem C 64 die CIA-Bausteine ausgetauscht wurden, arbeitet der Computer nicht mehr korrekt. Zwar kommt nach dem Einschalten die READY-Meldung, der Cursor bleibt aber verschwunden. Eine Tastaturabfrage ist nicht mehr möglich -- der C 64 reagiert nur noch auf oder einen Reset. Wenn aber mein Final-Cartridge-III-Modul im Expansionsport eingesteckt ist, arbeitet z.B. das Desktop-Menü einwandfrei. Und die Tastatur funktioniert mit dem Notepad perfekt. Einige Programme, die ich übers Disk-Menü geladen habe, laufen, außer Basic-Programmen!. Wer kennt die Ursache dieses Fehlers und kann mir Tips zu dessen Beseitigung geben?^^N ..ls Heiko Ruthenberg, Jena ..zu Störfaktoren ..4t ^^FIch besitze den C 64, die Floppy 1541-II (neu) und einen Star LC-10, den ich am Userport betreibe. Zu dieser Konfiguration habe ich einige Fragen: 1. Immer, wenn ich den Computer einschalte, streikt mein CB-Funkgerät: Auf allen 40 Kanälen bekomme ich gräßliche Störgeräusche. Jemand hat mir geraten, den C 64 und das Funkgerät nicht an derselben Steckdose anzuschließen. Das nützte aber nichts. 2. Wie muß ich die EPROMs von Hypra-Speed brennen (z.B. Basic-Interpreter in Bank 1, Kernel in Bank 2 usw.), um die Betriebssystembereiche umschalten zu können? Muß ich dazu das DOS einer Vorgänger-Version der 1541 auslesen? 3. Wie bringe ich dem Star LC-10 bei, sich übers Papier zu bewegen, ohne dabei zu drucken?^^N ..ls Markus Rudolf, Bingen ..zu4 Ideales Interface ..4t ^^FFrage von L. Lyskawa in der 64'er 6/91, Seite 54: Wer kennt das beste serielle Interface für meinen Drucker Mannesmann Tally MT-81?^^N ..4t Seit einem Jahr benutze ich ohne Probleme das Interface 92 000-7 von Wiesemann & Theis. Die von mir gewählte DIP-Schalterstellung, mit der's funktioniert: 1 on, 2 off, 3 on, 4 off, 5 off, 6 off, 7 on und 8 off. ..ls Christoph Nitsche, Dresden ..zu4 Totale Macke ..4t ^^FSeit drei Jahren verwende ich meinen C 64-II (mit der kürzeren Platine), angeschlossen am Fernsehgerät. Im Computer steckt das Final-Cartridge-Modul. Ich bin kein Anfänger: diverse Probleme mit der Hardware konnte ich selbst beseitigen. Aber jetzt stehe ich vor einem Rätsel: Wenn ich meine Computer-Anlage eingschaltet habe, verschwimmt das Bild nach einiger Zeit. Von oben nach unten laufen dicke, graue Streifen über den Bildschirm. Es läßt sich nichts mehr darauf erkennen, außerdem brummt der Lautsprecher. Die Power-LEDs am Computer und an der Cartridge leuchten deutlich schwächer als gewohnt: der C 64 spielt verrückt! Aus- und Einschalten hilft ebensowenig wie ein Reset. Aber: Nach etwa 10 bis 30 s normalisiert sich der Bildschirm wieder. Alle Zeichen sind jetzt allerdings anders gefärbt. Das gilt auch für bestimmte Abschnitte eines Hires-Grafikbildschirms. Einige Minuten geht's gut, dann wiederholt sich der gesamte Vorgang (gestreifter Bildschirm usw.). Diesen Brief an Euch habe ich bei einem Freund geschrieben, denn mein C 64 ist dabei ständig abgestürzt? Wer weiß, wie ich diese Fehler beheben kann?^^N ..ls Niels Busink, Weßling ..zu4 Geos und Mastertext 128 ..4t ^^FFrage von Moritz Meißner in der 64'er 6/91, Seite 53: Wie Textdateien von Mastertext 128 V2.0 ins Geos-Format konvertieren?^^N Im Menüpunkt >>DFÜ -- Text senden<< muß die Textdatei auf Diskette gespeichert werden (Achtung: vorher in normale Leerzeichen (dez. 32) ändern!). Jetzt läßt sich der Text mit dem >>Text Grabber<< von Geos laden. Wenn man zusätzlich die Schriftart des Dokuments auf >>CommodoreGE<< einstellt, stimmen sogar die Formatierungszeichen von Mastertext (Ränder, Numerierung usw.) mit denen der Geos-Applikation überein. ..ls Udo Grünhäuser, Bremen ..zu4 Farbenblind? ..4t ^^FMein C 128D (Plastik) scheint einen Fehler zu haben: Im C-64-Modus stimmen bei einigen Spielen die Farben nicht (z.B. Pirates, Rick Dangerous, Street-Sports-Basketball usw.). Die Grafik ist oft völlig entstellt, manchmal stimmen einzelne Farbwerte nicht mit der Original-Bildschirmausgabe eines normalen C 64 überein. Am Monitor kann es nicht liegen: Auch wenn ich ihn gegen ein Farbfernsehgerät austausche, bkeomme ich den selben Effekt. Die Programme sind nicht defekt: Mit dem Computer meines Freundes (C 64-II) sehen die Farben einwandfrei aus. Wer kennt die Ursache dieser Farbmißtöne?^^N ..ls Tobias Kling, Königsbrunn ..zu4 Drucker mag kein Basic ..4t ^^FIch habe mit meinem C 128 eine eigene Directory-Routine entwickelt (die Einträge auf der Diskette werden ab $3000 gespeichert). Sie läßt sich mit >>SYS 5121<< starten und funktioniert nach Belieben, auch bei eingeschaltetem Drucker. Dieser ist per Interface über die Floppy mit dem Computer verbunden. Wenn ich aber vor dem Aufruf der eigenen Directory-Routine durch eine Basic-Anweisung etwas ausdrucken lasse, z.B.:^^N ..li open 1,4,7: print#1,"test" close1 ..4t ^^Fspielt der C 128 verrückt! Der SYS-Befehl bzw. die Directory-Routine klappen nicht mehr: Die LED der Floppy beginnt zu blinken, der Computer stürzt mit der Meldung >>BREAK<< ab. Bringe jetzt ich mit der Funktionstaste das Disketteninhaltsverzeichnis auf den Bildschirm, macht der anschließende SYS-Befehl keine Schwierigkeiten mehr. Auch ein Druckversuch, gesteuert durch Maschinensprache, klappte einwandfrei. Wieso will der Drucker keine Basic-Eingaben?^^N ..ls Ernst Kleinert, Riedlingen ..4t Das liegt an der komplizierten Verwaltung der Speicherbanks des C 128. In Ihrer Maschinenroutine fürs Directory fehlt außerdem der Aufruf zwei wichtiger Betriebssaystem-Routinen: $FF6B (MMU-Wert der aktuellen Bank, in der der zu ladende Dateiname ($) steht) und $FF68 (Bank für LOAD/SAVE setzen). Lassen Sie diese Subroutinen durch Ihr Assemblerprogramm aufrufen. Noch einfacher ist, die Floppy nach dem Eingeben der Basic-Zeile zum Ausdrucken beliebigen Textes erneut zu initialsieren. Die Anweisung lautet: DCLEAR. ..ls Die Redaktion ..zu4 Anschließen, umschalten... ..4t ^^F1. Welche Expansionsportweiche muß ich verwenden, um beim C 128 mit Pagefox und Final Cartridge III arbeiten und zusätzlich problemlos zwischen 64er- und 128er-Modus umschalten zu können? 2. Gibt es einen Umbausatz, in dem das Laufwerk 1570, die Rechnerplatine sowie die Ein-/Ausgänge für User-, Expansions-, Maus- und Joystickport enthalten sind? Die Tastatur soll durch ein Spiralkabel mit dem Gehäuse verbunden sein. Die Netzteile müßten auf jeden Fall extern sein. Hat schon jemand so etwas ähnliches entwickelt? 3. Mein Thomson-Monitor (er entspricht dem 1802 von Commodore) kann nicht ohne weiteres an die Stereoanlage angeschlossen werden. Welchen Adapter muß ich verwenden? Am AUX-Eingang hängen allerdings bereits Videorecorder und TV.^^N ..ls Thomas Schäfer, Frankfurt ..zu4 Giga-Print druckt nicht ..4t ^^FIch arbeite gern mit Giga-Paint und dessen Tools. Wenn ich aber meine Grafiken zu Papier bringen will, tut sich überhaupt nichts -- weder mit der Giga-Print-Version 1.0 noch 2.0. Ich besitze den C 128D-Blech und einen Epson LX-400, der über ein Parallelkabel am Computer angeschlossen ist. Als Installation übernehme ich die Daten, die nach dem Laden von Giga-Print 20 im Speicher stehen. Wer kennt den passenden Druckertreiber?^^N ..ls Steffen Schreiber, Jena ..zu4 Zeitlos ..4t ^^FWie organisiert der C 64 intern das Lesen und Speichern der Echtzeituhr-Daten in den Betriebssystemvarialben TI und TI$? Mich interessieren vor allem deren Speicheradressen, ebenso die der Handling-Routine im BTS. Dort wird die Jiffy-Zahl in die entsprechende Uhrzeit von TI$ umgewandelt.^^N ..ls Martin Treinies, Calw-Heumaden ..zu4 Amica Paint und Maus ..4t ^^FFrage von Marc Richter in der 64'er 6/91, Seite 54: Wie läßt sich das Malprogramm Amica-Paint an meine M-3-Maus anpassen?^^N ..4t Dazu gibt's zwei Möglichkeiten: 1. Man lädt das Programm >>Eingabegeräte<< von der Amica-Paint-Systemdiskette. Als Eingabegrät wählt man >>COMMODORE MAUS 1351<<. Die neue Installation wird auf Diskette zurückgeschrieben (Achtung: Schreibschutz entfernen!). 2. Schließen Sie die M-3-Maus am Joystickport 1 an und halten Sie dabei die rechte Maustaste gedrückt. Damit aktiviert man den Joystickmodus. Amica-Paint lädt jetzt als Gerätetreiber den >>JOYSTICK<<. Allerdings arbeitet die Steuerung während des Malens sehr ungenau. ..ls Oliver Wegen, Troisdorf ..zu4 Basic-ROM kopieren ..4t ^^FIch suche eine Maschinenroutine bei Adresse $9000 (36864), die das Betriebssystem bzw. den Basic-Interpreter ab $A000 (40960) bis $BFFF (57343) ins RAM kopiert.^^N ..ls Georg Bergmann, Bad Kissingen ..4t Tippen Sie folgendes Listing ab: ..li 10 FOR I=36864 TO 36892 20 READA: PR=PR+A: 30 POKE I,A: NEXT 40 IF PR<>3357 THEN PRINT "PRUEFSUMME UNKORREKT!" 51 DATA 169,0,160,160,133 52 DATA 95,132,96,169,0,160 53 DATA 192,133,90,132,91 54 DATA 169,0,160,192,133 55 DATA 90,132,91,169,0,160 56 DATA 192,133,88,132,89 57 DATA 32,191,163,96,0 ..4t Nach dem Start mit RUN wird ab Adresse 36864 ein Assemblerprogramm generiert. Diese Routine müssen Sie mit ..li SYS 36864 ..4t aufrufen. Die anschließende Umschaltung in den RAM-Bereich erledigt POKE 1,54. Mit POKE 1,55 stellen Sie den Normalzustand her (ROM ist wieder aktiv). Wer den Kassettenpuffer nicht braucht, kann die Routine auch dort ablegen. Dazu muß man nur die Adreßwerte in Zeile 10 ändern: 828 (statt 36864) und 856 (stattt 36892). Der SYS-Befehl zum Aufruf der Routine lautet dann jedoch >>SYS 828<<. ..ls Die Redaktion ..zu4 Hires-Grafik speichern ..4t ^^FBeim Versuch, einen hochauflösenden Grafikbildschirm auf Diskette zu speichern, habe ich nicht das RAM, sondern das ROM erwischt. Die Folge war ein Byte-Chaos, als ich das Bild wieder geladen hatte. Wie schaffe ich es, eine Hires-Grafik auf Diskette abzulegen, die im RAM unter den Betriebssystem-ROMs liegt?^^N ..ls Peter Remmler, Straubing ..4t Dazu müßte man das ROM ausschalten, unter dem das Grafikbild liegt. Mit Basic ist das völlig unmöglich, da z.B. der Basic-Interpreter ins Leere springen würde. Das geht nur in Maschinensprache. Tippen Sie diesen Data-Lader in Basic ab: ..li 10 AD=49152: PS=0 20 FOR I=AD TO AD+142 30 READ A: PS=PS+A 40 POKE I,A: NEXT 50 IF PS<>18777 THEN PRINT "FEHLER IN DATAS!" 60 DATA 32,84,226,32.253,174 61 DATA 32,107,169,166,20 62 DATA 164,21,134,172,132 63 DATA 173,32,253,174,32 64 DATA 107,169,166,20,164 65 DATA 21,134,174,132,175 66 DATA 164,183,208,5,162 67 DATA 8,76,55,164,169,0 68 DATA 133,144,169,8,32 69 DATA 12,237,169,241,32 70 DATA 185,237,165,144,16 71 DATA 5,162,5,76,55,164 72 DATA 160,0,177,187,32 73 DATA 221,237,200,196,183 74 DATA 208,246,32,254,237 75 DATA 169,8,32,12,237,169 76 DATA 97,32,185,237,165 77 DATA 172,32,221,237,165 78 DATA 173,32,221,237,32 79 DATA 209,252,176,21,120 80 DATA 162,52,134,1,160,0 81 DATA 177,172,162,55,134 82 DATA 1,88,32,221,237,32 83 DATA 219,252,24,144,228 84 DATA 32,254,237,169,8,32 85 DATA 12,237,169,225,32 86 DATA 185,237,32,254,237,96 ..4t Nachdem das Programm mit RUN gestartet wurde, legt es die Maschinensprachwerte in den Bereich ab $C000 (49152). Die Befehlssyntax zum Speichern eines Grafikbildes: ^^FSYS 49152,"(Bildname)", (startadresse),(endadresse+1)^^N Das Hires-Bild wird als PRG-File auf der Diskette abgelegt und läßt sich mit: ..li LOAD "(Bildname)",8,1 ..4t wieder laden. Die Maschinenroutine ist relokatibel, d.h., man kann sie im Speicher des C 64 beliebig verschieben. Dazu muß die Variable AD in Zeile 130 geändert und die Zahl in der SYS-Anweisung angepaßt werden. ..ls Die Redaktion .zu4 Multicolor im Textmodus ..4t ^^FLäßt sich Multicolor auch im 40-Zeichen-Textmodus des C 128 aktivieren, ohne zuvor den Interrupt auszuschalten? Wenn man keine Zeichen über die Tastatur eingeben kann, nützt der schönste Multicolormodus nichts!^^N ..ls Willi Leeb, Berlin ..4t Steht in Adresse 216 der Wert >>255<<, wird der gesamte Basic-Interrupt übersprungen. Die Befehle zum Einschalten des Multicolormodus für den Textbildschirm lauten: ..li POKE 216,255 POKE 53270,PEEK(53270) OR 16 ..4t Die letzte Befehlszeile entspricht der Anweisung zum C 64, ebenso die fürs Abschalten: ..li POKE 53270,PEEK(53270) AND 239 ..4t Es genügt jedoch, mit >>POKE 216,0<< den Basic-Interrupt des C 128 wieder zuzulassen. Damit schaltet sich auch automatisch der Multicolormodus aus. Wer jedoch auf Maschinensprache eingeschworen ist, kann folgendes Listing abtippen: ..li 10 FOR I=4864 TO 5007 20 READD$: POKEI,DEC(D$) 30 NEXT 40 DATA 78,A9,1A,8D,14,03 41 DATA A9,13,8D,15,03,58 42 DATA 60,78,A9,65,8D,14 43 DATA 03,A9,FA,8D,15,03 44 DATA 58,60,D8,A9,FA,48 45 DATA A9,68,48,38,AD,19 46 DATA D0,29,01,F0,07,8D 47 DATA 19,D0,A5,D8,C9,FF 48 DATA D0,03,4C,14,C2,2C 49 DATA 11,D0,30,04,29,40 50 DATA D0,34,38,A5,D8,F0 51 DATA 2F,24,D8,50,06,AD 52 DATA 34,0A,8D,12,D0,A5 53 DATA 01,29,FD,09,04,48 54 DATA AD,2D,0A,48,AD,11 55 DATA D0,29,7F,09,20,A8 56 DATA AD,16,D0,24,D8,30 57 DATA 03,29,EF,2C,09,10 58 DATA AA,F0,03,4C,07,C2 59 DATA A9,FF,8D,12,D0,A5 60 DATA 01,09,02,29,FB,05 61 DATA D9,48,AD,2C,0A,48 62 DATA AD,11,D0,29,5F,A8 63 DATA AD,16,D0,4C,FC,C1 ..4t Das Programm modifiziert die IRQ-Routine im ROM und läßt sich mit >>SYS 4864<< aktivieren bzw. mit >>SYS 4877<< wieder abschalten. Damit der Multicolormodus auf dem Textbildschirm sichtbar ist, müssen die entsprechenden POKEs in die Speicherstelle 53270 ebenfalls ausgeführt werden. ..ls Die Redaktion ..zu4 Kein Speicher mehr ..4t ^^FIch habe ein Spiel in Basic geschrieben, das 75 Blöcke auf der Diskette umfaßt. Darin verwende ich sehr viele Variablen. Nach etwa 20 Spielzügen bricht der Computer ab und bringt die Fehlermeldung: >>Out of Memory<<. Kann man diesen Fehler durch Vergrößerung des Arbeitsspeichers per POKE umgehen?^^N ..ls Karlheinz Riehl, Düsseldorf ..4t Mit irgendwelchen POKE-Werten kann man den Basic-Speicher des C 64 nicht vergrößern: Der freie Platz, in dem sich Basic-Programme tummeln können, beträgt nach dem Einschalten des Computers immer 38911 Bytes. Andere Speicherbereiche des C 64 lassen sich zwar als RAM-Datenbank nutzen -- auf den verfügbaren Basic-Arbeitsspeicher wirkt sich das aber nicht aus. Das Problem scheint woanders zu liegen: Der Stapel (Stack, von $0100 bis $1FF) des C 64 ist vermutlich übergelaufen! Dies kommt vor allem dann vor, wenn man Unterprogramme nach einer IF-THEN-Abfrage mit GOTO verläßt, obwohl diese Subroutinen zuvor mit GOSUB angesprungen wurden. Nur mit der Anweisung RETURN kann man sie sauber verlassen, denn dann holt der Computer automatisch die beim Interpretieren des GOSUB-Befehls gespeicherte Rücksprungadresse wieder vom Stapel und löscht diese Bytes. Verläßt man das Unterprogramm aber mit einem unbedingten Sprung (GOTO), bleibt der Byte-Müll im Stapel: Irgendwann geht dem Stack die Luft, bzw. der Speicherplatz aus. Überprüfen Sie alle Unterprogramme Ihres Basic-Spiels und korrigieren Sie unsaubere Absprünge. ..ls Die Redaktion