Erschienen in 64'er Magazin, Ausgabe 11/1993 · Originaldatei: 11_93.TXT
Hinweis: Dies ist das an die Redaktion eingereichte Manuskript, nicht der gedruckte Endtext. Layout, Bildunterschriften, Korrekturen und Kürzungen der Redaktion können in der veröffentlichten Fassung abweichen.
$$u:Leserforum
$$zu:Große Worte
$$t4:BFrage von Peter Kremser in 64'er 8/93: Wenn ich hinter REM Wörter mit Großbuchstaben (zum Beispiel SHIFT B) setze, wandelt der Computer diese in Befehlswörter im. Was kann man dagegen tun?P
Setzen Sie hinter das REM-Kommando ein Anführungszeichen (SHIFT 2). Dahinter können beliebige Zeichenfolgen, auch Großbuchstaben stehen. Die Wandlung in Tokens (also in Basic-Schlüsselwörter) unterbleibt dann. Beispiel:
$$li:10 rem "Programmautor: Hans Huber"
$$ar:Wilhelm J. Oelinger, 47495 Rheinberg
$$zu:RGB — richtig gute Bilder
$$4t:BIm Leserforum 7/93 fragten Oliver Bonkowski und Rüdiger Mauksch nach einer Möglichkeit, einen RGB-Monitor an den C 128 anzuschließen. Hier ein Vorschlag:P
Sie brauchen sich keinen neuen Monitor zu kaufen, wenn der vorhandene Monitor einen RGB/Analog-Eingang besitzt. Eine einfache Schaltung (Bild 1) ermöglicht den problemlosen Anschluß. Achten Sie darauf, daß die Ausgangspegel nicht zu hoch sind, andernfalls könnte das Gerät Schaden nehmen. Die Pegel werden durch Widerstände begrenzt, das Intensitäts-Signal koppeln Dioden in jede Leitung ein. Mit dem Potentiometer P1 wird noch der Helligkeitsunterschied zwischen den verschiedenen Farben eingestellt (Rot und Hellrot usw.). Stellen Sie das Poti P2 so ein, daß der Monitor sicher auf den RGB-Betrieb umschaltet. Auch hier darf der Pegel andererseits nicht zu hoch gewählt werden. Der Umschalter kann bei einem Monitor mit bereits getrennten Eingängen und einem RGB/Video-Umschalter natürlich entfallen. Zusätzlich müssen dann allerdings die Sync-Signale zum Monitor geführt werden.
Mit meiner Schaltung (Bild 1) dürften sich zumindest O. Bonkowskis Anschlußprobleme beseitigen lassen. Ich selbst betreibe nach dieser Methode seit zwei Jahren problemlos einen Blaupunkt PM 40/9 am C 128.
$$ar:Michael Scholz, 02763 Zittau
$$bu:RGBI zu RGB-Analog für ein Fernsehgerät mit RGB-Eingang (zur Antwort von Michael Scholz)
$$zu:Mehr als acht Ikonen
$$t4:Ich hoffe, daß mir ein Leser bei einem Problem zum Mega-Assembler für Geos weiterhelfen kann. Ich möchte ein Spiel programmieren, bei dem ich mehr als acht Icons benötige. Das Betriebssystem Geos stellt aber maximal acht zur Verfügung. Wie kann ich diese Grenze überschreiten? Irgendwie muß es klappen, beispielsweise in Geopaint.
$$ar:Roland Bär, CH-8933 Maschwaden
$$zu:Drei für Geos
$$t4:Ich besitze inzwischen drei Drucker, die aber alle nur Proble bereiten. Wer kennt die DIP-Schalterstellungen für Geos und folgende Drucker:
- Star LC 24-10
- Präsident 6320
- Oki 182
$$ar:H. J. Ohler, 41352 Korschenbroich
$$zu:Mega-VC 20
$$t4:BIn den Buch »Dorn, Bader; Physik für die Oberstufe« steht auf Seite 196: »Dem Bildschirm [...] des VC 20 ist ein Koordinatensystem zugeordnet, dessen Nullpunkt links oben liegt. Nach rechts wie nach unten folgen je 1024 (= 2 hoch 10) Koordinatenpunkte.[...]« Stimmt es, daß der VC 20 mit 1024 x 1024 Punkten eine höhere Auflösung hatte als der C 64?P
$$ar:Sebastian Theiß, 35444 Biebertal
$$t4:Niemals! Hier kann es sich nur um ein Versehen handeln. Unseres Wissens bot der VC 20 waagerecht 23 Zeichen zu je 8 Pixel, macht 184 Pixel, und senkrecht 20 Zeilen zu je 8 Pixel, das ergibt 160 Pixel. 1024 x 1024 ist sicherlich weit übertrieben. Diese Auflösung erhalten erst in jüngster Zeit Grafik-Supercomputer in Fernsehanstalten. (Die Red.)
$$zu:Faxen mit dem C 64?
$$t4:Wer kann mir Auskunft geben über FAX-Zusatzgeräte oder -Software für den C 64, eventuell zum Einsetzen in das Gerät. Die Erweiterung sollte das Senden und/oder Empfangen von normalen Telefaxen über den Telefonanschluß ermöglichen.
$$ar:W. Axen, 27749 Delmenhorst
$$zu:MPS 1270 — und er druckt doch
$$t4:BIn 64'er 6/93 suchte Marcus Hinsel aus Radebeul den entscheidenden Tip zum Betrieb seines MPS 1270 mit dem Startexter. Hier ist er:P
Ich habe wochenlang versucht, meinen MPS 1270 mit Interface an den Startexter anzupassen. Dann habe ich es aufgegeben und benutze jetzt den Userport. Mit folgender Einstellung der Dip-Schalter funktioniert das problemlos:
$$li:on: Dip 1, 3, 6, 7
off: Dip 2, 4, 5, 8
$$t4:Der Startexter verwendet die Geräteadresse 4 mit der Sekundäradresse 1 und Alf 3.
Leider geht aus dem Handbuch nicht die Bedeutung der acht Dip-Schalter hervor. Ich habe inzwischen herausgefunden, daß offenbar Dip 1 die Papierlänge (11 oder 12 Zoll) steuert, während Dip 6 für die Umlaute zuständig ist.
$$ar:U. Tieseler, Bremen
$$zu:Fragen-Eintopf
$$t4:BIch habe einige Fragen zur Programmierung des C 64. Obwohl ich schon viele Bücher gelesen habe, fand ich bisher keine Antwort.
1. Ich habe ein Basicprogramm geschrieben, das fast den gesamten Speicher belegt. Da es mit sehr vielen Variablen arbeitet, reicht der Platz nicht immer aus. Wie kann ich dieses Problem lösen? Ist es möglich, Variablen oder das Programm in einem anderen Speicherbereich abzulegen?
2. Wie bringe ich zwei C 64 am einfachsten zum Datenaustausch?
3. Ich habe ein Textverarbeitungsprogramm geschrieben, das ich dem 64'er-Magazin zur Veröffentlichung anbieten möchte. Darin ist das Programm »Newchar« aus 64'er Juli 1988 enthalten. Darf ich dieses Programm verwenden und veröffentlichen?
4. Das Directory einer Diskette erinnert mich an ein Programmlisting. Wie kann es dann aber sein, daß mehrere Zeilen die gleichen Nummern (hier: Länge der Dateien) haben, und warum sortiert mein Computer das »Programm« nicht nach Zeilennummern?
5. Woher kann ich neue ICs beziehen? Was kosten diese?
6. Ich möchte Assembler lernen. Welche Startlektüre können Sie mir empfehlen?P
$$ar:Christian Skroch, 5900 Siegen
$$t4:ad 1. Leider ist es nicht einfach möglich, den Speicherbereich, der für Variablen und Programm reserviert ist, zu erweitern, obwohl einige Hilfsprogramme dies erlauben. Der beste Tip ist wohl, Teile des Programms auf Diskette auszulagern und nur bei Bedarf nachzuladen. Auch die Formulierung einzelner Teile in Maschinensprache (siehe Ihre Frage Nr. 7) bringt Platzgewinne. Aber vielleicht hilft es ja bereits, das Programm etwas »schottischer« zu gestalten? Löschen Sie alle REM-Befehle, schreiben Sie möglichst viele Befehle in eine Zeile. Dadurch wird Ihre Software auch schneller.
ad 2. Für den Datenaustausch zwischen zwei C 64 gibt es verschiedene Möglichkeiten. Leider ist hierzu kein »Standardrezept« vorhanden, wahrscheinlich deshalb, weil die wenigsten Anwender mehrere C 64 ihr eigen nennen. Eine gute Idee wird sein, die beiden Geräte über Ihre Userports zu verbinden. Allerdings brauchen Sie dazu geeignete Software. Wer ein geeignetes Programm geschrieben hat, sollte es uns zur Veröffentlichung anbieten!
ad 3. Die Programme, die im 64'er-Magazin veröffentlicht werden, sind urheberrechtlich geschützt. Eine weitere Verwendung außer für Ihren Eigenbedarf ist nicht erlaubt (siehe auch Beitrag »Billig, billig« in diesem Leserforum). Ausnahme: Wenn Sie ein Programm dem Markt & Technik-Verlag anbieten, und explizit angeben, daß Teile daraus aus einer anderen Zeitschrift aus unserem Verlag stammen.
ad 4. Eine interessante Frage. Die Antwort ist einfach: Das Sortieren nach Zeilennummern wird nur bei der Eingabe von neuen Basiczeilen Bper TastaturP vorgenommen, sonst nicht. Auf Diskette gespeicherte Programme, oder, besser gesagt, Programme, die der C 64 vom Diskettenlaufwerk übermittelt bekommt (Beispiel: Directory), dürfen Zeilen in beiliebigen Reihenfolge enthalten, auch mehrfach vorhandene Zeilennummern. Allerdings wird es Ihnen nicht gelingen, über Tastatur ein Directory einzugeben: Hier wird der C 64 stets die neuen Zeilen nach Nummern geordnet in das Listing einfügen.
ad 5. Neue ICs erhalten Sie im Elektronik-Fachhandel. Im C 64 sind zwei Arten von ICs eingebaut: Zum einen »kleine« Standard-Typen, meist erkennbar an Typenbezeichnungen, die mit den Ziffern »74« beginnen (zum Beispiel 74 LS 373, 74 LS 08). Diese sind praktisch überall erhältlich und kosten pro Stück ein bis zwei, manchmal auch drei oder vier Mark. Andererseits verrichten in jedem Computer Spezial-Bausteine ihren Dienst, die beispielsweise den Computer steuern und Programme ausführen (der Prozessor), das Videobild und den Ton erzeugen (der VIC und der SID), oder den Verkehr nach »draußen« regeln (zur Tastatur, zum Joystick, zur Diskettenstation, dafür sind die CIAs zuständig). Diese Bausteine sind relativ teuer (Preislagen bis ca. 40 Mark) und nicht überall erhältlich (beispielsweise bei Conrad Electronic).
ad 6. Die Programmierung der Maschinensprache erlernt man am besten anhand von Kursen. Zahlreiche Kurse finden Sie in den Sonderheften des 64'er-Magazins und in Büchern. So sind beispielsweise in dem Buch »222 Tips, Tricks und Tools für den C 64« aus dem IPV-Verlag (Bayerstraße 57-59, 80335 München, Preis: DM 49,-) einige Maschinensprache-Kurse enthalten. (Die Red.)
$$zu:Mäuseklavier
$$t4:Seit einigen Jahren bin ich bisher zufriedener Besitzer eines Seikosha SP 180 VC-Druckers. Leider läuft das Zusatzprogramm Geos-LQ scheinbar ausgerechnet auf meinem Drucker nicht. Vielleicht kennt ein Leser die DIP-Schalterstellung für dieses Programm? Andererseits arbeite ich auch mit Mastertext Plus, da funktioniert das Gerät problemlos. Ich möchte nicht bei jedem Wechsel zwischen Mastertext Plus und Geos ganze »Mäuseklaviere« bedienen. Gibt es vielleicht eine Lösung, bei der die notwendigen Einstellungen jeweils bei Programmstart automatisch nachgeladen werden?
$$ar:Wolfgang Schmidt, 7096 Neuler
$$zu:Endlich sichtbar
$$t4:BZur Frage von Dieter Zinsmeister in 64'er 8/93, wie man einen C 128 an den Monitor 1084 anschließt, erhielten wir zahlreiche Zuschriften. Hier vier Beispiele:P
Der 1084 S läßt sich für den C 128 im 80-Zeichen Modus nicht verwenden, da er nur einen RGB-Analog-Eingang bereitstellt. Benötigt wird aber ein Digitaleingang. Verwenden Sie den Philips CM 11342, der zwischen den Betriebsarten RGB digital/analog umschaltbar ist.
$$ar:Heinz Kiefer, 51467 Bergisch Gladbach
$$t4:Verbinden Sie die Ausgangsleitung des Computers (Pin 7) mit einem Wechselschalter an die Eingangsleitung des Monitors mit der Bezeichnung »CVBS/L«. Dieser Pin ist in der Eingangsbuchse für das 40-Zeichen-Signal enthalten (Luminance). Mit dem Wechselschalter kann dann zwischen Darstellung von 80 oder 40 Zeichen umgeschaltet werden. Nebenbei bemerkt: Auch beim C 64 erhalten Sie ein besseres, weil schärferes Bild, wenn Sie anstelle des Video-Ausgangs den Pin 1 (Luminance/Sync) oder Pin 6 (Chrominance) verwenden.
$$ar:Hans-Peter Nönchen, 27239 Twistringen
$$t4:Ich hatte das selbe Problem; leider wird das erforderliche Kabel nicht mitgeliefert. Schnelle und preiswerte Hilfe bekam ich von der Firma EDV-Zubehör, D. F. Metje, Michelstraße 3, 97082 Würzburg, Tel. 0931/414899. Das Kabel hat die Bestellnummer 728.
$$ar:Heinz Strauch, 42369 Wuppertal
$$t4:Sie besitzen vermutlich einen 1084-Monitor der D2-Serie. In dieser Serie hat Commodore den Anschluß für TTL-RGBI-Signale eingespart. Sollte es Ihnen nicht gelingen, diesen gegen ein Gerät der D1-Serie umzutauschen (mit TTL-RGBI-Eingang), müssen Sie sich selbst ein Verbindungskabel herstellen. Ich bin zu der Lösung in Bild 2 gekommen. Es gilt die Pinbelegung wie in 64'er 8/93 (Seite 72) angegeben. Für die Widerstände schlage ich folgende Werte vor: R1 bis R3 je 330 Ohm, R4 bis R6 je 470 Ohm. Experimentieren Sie mit diesen Werten, am besten mit Potentiometern. Falls der Monitor sich weigert, ein sauberes Bild ohne Durchlaufen oder Flackern anzuzeigen, erwartet er an Pin 7 ein reines Composite-Sync-Signal, kein BAS-Signal (Monochrom-Helligkeitssignal) wie beim C 128. Abhilfe schafft ein Filter, das aus einem FBAS oder BAS-Signal die Sync-Signale separiert und das Sie in Elektronik-Fachhandel erhalten.
Die Verdrahtung erfolgt übrigens nach dem selben Prinzip, falls Sie 80 Zeichen des C 128 am heimischen Fernsehgerät (mit Scart-Anschluß) genießen möchten. Bei einigen Modellen muß allerdings eine Schaltspannung von 12 Volt erzeugt werden, um den Fernseher auf Video-Betrieb zu schalten. Das Audiosignal entnehmen Sie am C 128 an Pin 3 des 5 poligen DIN-Steckers und speisen es an den Pins 2 und 6 der Scart-Buchse (Audio left und right in) ein.
$$ar:Daniel Fakhr El Din, 88082 Langenargen
$$zu:Druckfehler entlarvt
$$t4:In dem Schaltplan »Video-Scart« in Ausgabe 6/93 darf das Audio-Signal von Audio out beim Scart-Anschluß nicht an den Pins 2 und 5, sondern muß an den Pins 2 und 6 eingespeist werden.
$$ar:Karsten Mäke, 06844 Desgau
$$t4:Sie haben recht. Wir bitten, den Druckfehler zu entschuldigen. (Die Red.)
$$zu:Billig, billig!
$$t4:Im lese im 64'er-Magazin immer wieder die Stichworte »Public Domain-Software« und »Shareware«. Was hat es damit auf sich?
$$ar:Jörg Schiffler, 52146 Würselen
$$t4:Im Bereich der sogenannten »Low-Cost-Software« werden folgende Be- griffe unterschieden:
BPublic-Domain-Software (PD)P ist nicht urheberrechtlich geschützt, der Autor hat jegliche Ansprüche auf ein Coyright aufgegeben (engl. »public domain« = im Besitz der Allgemeinheit). Das Programm darf von jedermann frei kopiert, verbreitet und beliebig lange kostenlos genutzt werden. Für die Weitergabe darf kein Geld verlangt werden, außer für tatsächlich anfallende Unkosten wie Diskette, Verpackung, Porto. Die Software kann von jedem Anwender verändert und in eigene Programme eingebaut werden. Sie unterliegt keinerlei Vertriebsbeschränkungen.
BSharewareB: Der Autor bringt das Programm in Umlauf. Jeder, der es bekommt, darf es zunächst kostenlos benutzen. Das Programm gilt somit als kommerzielle Software, die allerdings frei kopiert werden darf (engl. »to share« = teilhaben). Bei häufiger Nutzung (die Richtlinien, zum Beispiel »länger als zwei Wochen«, legt der Autor fest) erwartet der Autor eine angemessene Bezahlung für sein Programm. Diese Regeln stehen entweder im Programm oder in dessen Anleitung, oft auch als Textdatei auf der Diskette. Dafür erhält der ehrliche Anwender ggf. weitere freiwillige Zusatzleistungen des Autors, wie etwa eine ausführliche Anleitung oder weitere Programme und verbesserte Versionen. Gilt bei häufiger Benuztung ohne Bezahlung als illegale Raubkopie.
Bei BFreewareP liegen sämtliche Urheberrechte beim Autor. Er kann verschiedene Vertriebswege vorschreiben oder auch untersagen. Das Programm darf frei kopiert und in unveränderter und kompletter Form weitergegeben werden. Kostenlose Benutzung wird ausdrücklich erlaubt.
Während der Autor dem Anwender bei allen vorhergehenden Typen von Software freiwillig gewisse widerrufliche Zugeständnisse macht, gilt BPaywareP als normale kommerzielle Software, die allen Copyright- und Vertriebsbeschränkungen beispielsweise nach dem Urheberrechtschutzgesetz (UrhG) unterliegt. Kopien (außer solche für den eigenen Bedarf) dürfen ohne schriftliche Genehmigung des Autors auch bei Bezahlung nicht angefertigt oder gar weitergegeben werden. Das Programm darf nur direkt beim Autor oder einem von ihm bestimmten Vertreter (etwa ein Verlag) erworben werden. Bei Software, die Sie im Fachhandel kaufen oder als Listings in Zeitschriften (auch im 64'er-Magazin!) finden, handelt es sich grundsätzlich um Payware.
Weitere Informationen finden Sie in 64'er 06/93 (S. 28) und 64'er 03/91 (S. 86). (Die Red.)
$$zu:Der Weg zur Schreibmaschine
$$t4:Ich würde gern die elektronische Schreibmaschine Marke Privileg 1300 mit einer Schnittstelle, die für eine Interface-Box genutzt werden kann, an den C 64 anschließen. Leider erhält man beim Hersteller (Fa. Quelle) keine Informationen über Anschlußkabel und so weiter. Als Schüler bin ich an der preiswertesten Möglichkeit interessiert, diese Schreibmaschine als Drucker für den C 64 beispielsweise unter »Mastertext« zu verwenden.
$$ar:Thorsten Schnieder, 6800 Mannheim